LETZTES SPIEL: Kreispokal 3. Runde, Dienstag, 29. September 2026, 19:45 Uhr (Sportzentrum Nord - Kunstrasenplatz)
Teutonia SuS Waltrop - Spvgg. Erkenschwick 0:5 (0:1)
Wa
ltrop: Kev
in von Holt - Lennart Schlierkamp, Lutz Hamann, Tim Dirk Meier, Marlon Schiffer (81. Max Reimann), Can Klein (46. Luca Fink), Henrik Sommer, Tom Lücker, Tom Dreier (76. Kadir Kücük), Thorben Hermann, Niklas Windmann (57. Malte Schlierkamp) - Trainer: Tim Braun
Spvgg.: Niklas Alter - Kamil Nugajev, Jamie Robert Olisemeka Nwofor (63. Deniz Can Demir), Michael-Marvin West - Evagelos Karatzidis, Marius Lackmann (63. Helbest Duski), Justin Lubkoll (73. Luis Oliver Schultz) - Elias Abid Ouabbou (63. Obed Ofori), Barbaros Inan, Oguz Karagüzel, Lukas Matena (46. Ben Berzen) - Trainer: Nassir Malyar
Tor: 0:1 Michael-Marvin West (29. Handelfmeter), 0:2 Jamie Robert Olisemeka Nwofor (48.), 0:3 Justin Lubkoll (54.), 0:4 Luis Oliver Schultz (85.), 0:5 Oguz Karagüzel (87.)
Schiedsrichter: Hermann Schmidt
Zuschauer: 150 (Sportzentrum Nord - Kunstrasenplatz)
Rote Karte: Thorben Hermann (Waltrop) in der 28. Minute wegen Handspiel auf der Torlinie
Ecken-Varianten und Handspiel entscheiden Pokalspiel
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| Hinweis: Teutonia SuS Waltrop ist 1999 entstanden aus der Verschmelzung der Vereine Teutonia und SuS Waltrop | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gesamtbilanz aller Meisterschaftsspiele | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Enthalten sind alle Meisterschaftsspiele nach Wiederaufnahme des Spielbetrieb im Jahr 1946 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Meisterschaftsspiele in der Übersicht | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Meisterschaftsspiele im Detail | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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SPIEL 1: Westfalenliga 2, 5. Spieltag, Sonntag, 6. September 2009, 15 Uhr (Sportzentrum Nord) 1083 Zuschauer und drei Tore Mit 2:1 gewann die Spvgg. Erkenschwick das erste Meisterschaftsspiel gegen Teutonia SuS Waltrop mit 2:1 und bleibt Spitzenreiter der Westfalenliga. Der entscheidende Mann war Stefan Oerterer. Er erzielte beide Tore. Als Schiedsrichter Philipp Holzenkämpfer nach Carsten Steinmanns Foulspiel an Dennis Warncke auf den ominösen Punkt zeigte, signalisierte Timo Ostdorf hinter dem Erkenschwicker Tor: „Spielerwechsel.” Der kleine Mittelfeld-Kämpfer ist am Stimberg eigentlich die Bank in Sachen Strafstöße, nachdem es damit in der Vorbereitung (und auch davor und danach) nicht immer so ganz gepasst hatte. Doch dieses Mal enthob Stefan Oerterer seine Mitspieler und den gesamten Begleittross aller Sorgen, als er das Leder hoch in den rechten Winkel des Waltroper Tores drosch. 2:1 für die Spvgg. Erkenschwick. Damit war das Derby entschieden. Es war ein verdienter Sieg der Stimberg-Elf vor der Rekordkulisse von 1083 zahlenden Zuschauern im Waltroper Sportzentrum Nord. Das Team von Jürgen Wielert wirkte abgeklärter, zielstrebiger und druckvoller als der Aufsteiger – schon in Durchgang eins, aber vor allem in der zweiten Spielhälfte. Spätestens da trauerten die Waltroper vor allem der Riesengelegenheit nach, die Nick Beckmann in der neunten Minute vergeben hatte, als er frei vor Erkenschwicks Keeper Jürgen Laugallies auftauchte, das Ziel jedoch knapp verfehlte. Das war eine von vergleichsweise wenigen Chancen, die der Neuling hatte. Trainer Heiko Sulzbacher versuchte hernach, die Ursache für das Fehlen der gewohnten Offensiv-Qualitäten seiner Mannschaft zu analysieren: „Vielleicht hatten meine Spieler Muffe vor dieser Kulisse. Wir haben verdient verloren. Dennis Apitzsch hat uns lange im Spiel gehalten.” Ohne den überragenden Schlussmann wäre der Zug von einem erhofften Punktgewinn wohl schon weitaus früher abgefahren für die Waltroper. Mit phantastischen Reaktionen brachte Apitzsch Dennis Warncke, Daniel Eisenkopf, Stefan Oerterer und Zouhair Allali ein ums andere Mal schier zur Verzweiflung – und musste am Ende doch eine bittere Niederlage quittieren, weil Oerterer nicht nur beim entscheidenden Strafstoß das bessere Ende für sich hatte, sondern auch schon vorher. Das war in der 53. Minute, als er nach einem kurz gespielten Eckstoß zur Stelle war und unhaltbar vollstreckte. Ein Treffer allerdings, der die Waltroper noch nicht matt stellte. Schon im Gegenzug griffen bekannte Waltroper Qualitäten und bekannte Angreifer: Freistoß Michael Breuer, Kopfball Maik Sprenger – 1:1. Das war's dann allerdings auch weitgehend aus Waltroper Sicht. Der Rest gehörte den vor allem über die Flügelzange Warncke und Ernst immer gefährlich auftrumpfenden Gästen – auch wenn die am Ende wegen vieler ungenutzter Chancen den Strafstoß für den Erfolg benötigten. |
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| Teutonia SuS Waltrop - Spvgg. Erkenschwick 1:2 (0:1) Wal trop: Apit zsch - Schlej (69. Sabra), Seidler, Stöve, Dördelmann, Behrens (86. Steinmann), M. Breuer, Artur Kapica, Maik Sprenger, Beckmann, Stefan Knößl (62. Peveling) - Trainer: Heiko SulzbacherSpvgg.: Jürgen Laugallies - Marvin Schurig, Thomas Falkowski, Jan-Hendrik Schmidt - Max Bönighausen (71. Marcel Siwek), Arek Grad, Dennis Warncke, Dominik Ernst, Zouhair Allali - Daniel Eisenkopf (90.+1 Tobias Bockhoff), Stefan Oerterer (90.+3 Alexander Glembotzki) - Trainer: Jürgen Wielert Tore: 0:1 Stefan Oerterer (53.), 1:1 Maik Sprenger (54.), 1:2 Stefan Oerterer (86. Foulelfmeter) Schiedsrichter: Philip Holzenkämpfer (GW Rheine) Zuschauer: 1083 (Sportzentrum Nord) |
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SPIEL 2: Westfalenliga 2, Nachholspiel 22. Spieltag, Donnerstag, 29. April 2010 18:30 Uhr (Stimberg-Stadion) So kann es gehen, wenn ein Aufstiegskandidat gegen einen Abstiegskandidaten spielt, wenn auf der einen Seite die NRW-Liga lockt, auf der anderen Seite der Sturz zurück in die Landesliga lähmt. Da spielt es dann sehr schnell keine Rolle mehr, dass das Spiel zwischen der Spvgg. Erkenschwick und Teutonia SuS Waltrop ein Derby, ein eigentlich besonderes Spiel mit womöglich eigenen Regeln ist. Für dieses Nachholspiel an diesem Donnerstagabend gab es nur zwei Regeln: Erkenschwick ist gut drauf. Waltrop nicht. Das führte zu einer ersten Halbzeit, nach der es bereits 4:1 stand und damit das Endergebnis erreicht war. Zouhair Allali, Erkenschwicks Mittelfeldmann, lieferte die Erklärung für die deutlich schwächere zweite Hälfte. „Eigentlich macht man so etwas nicht, dass man das Tempo so raus nimmt. Aber wir müssen auf das Restprogramm schauen und müssen Kräfte schonen.“ Deutlicher lässt sich Überlegenheit kaum in Worte kleiden. Die Waltroper konnten froh sein, dass die Erkenschwicker nach furioser erster Halbzeit nachließen, das Ergebnis nur noch verwalteten. Stefan Oerterer, der zum 1:0, 3:1 und 4:1 per Elfmeter traf, Sven Wilken hatte Timo Ostdorf gefoult, Max Bönighausen erzielte das 2:0, war so gut drauf, dass er mit Sicherheit weitere Treffer nachgelegt hätte. So aber hieß es für ihn: Raus mit Applaus. Mitte der Saison hatte er noch über einen Wechsel zu den Amateuren des FC Schalke 04 nachgedacht. Jetzt bringt Erkenschwick wieder weiter in Richtung NRW-Liga. Bei Waltrop war und ist Michael Breuer für die Tore und damit die so wichtigen Erfolgserlebnisse zuständig. Bezeichnend für die derzeitige Situation des Aufsteigers, dass er beruflich bedingt erst verspätet in Erkenschwick ankam und nur die zweite Halbzeit bestreiten konnte. Fraglich indes, ob die Waltroper mit ihm stärker, konsequenter agiert hätten. Beim Team von Trainer Heiko Sulzbacher liegt das Problem nicht im Angriff. Auch wenn das 1:2 durch Maik Sprenger diesmal die einzige gute Aktion war. In der Defensive leisten sich die Waltroper zu viele, zu viele einfache Fehler. Die Erkenschwicker mussten nicht alles zeigen, um die Waltroper von einer Verlegenheit in die nächste zu schicken. |
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| Spvgg. Erkenschwick - Teutonia SuS Waltrop 4:1 (4:1) Spvgg.: Christian Göt z - Marvin Schurig, Thomas Falkowski, Jan-Hendrik Schmidt - Zouhair Allali, Max Bönighausen, Arek Grad, Dennis Warncke (71. Marcel Siwek), Dominik Ernst - Stefan Oerterer (76. DePetrovic), Timo Ostdorf (76. Tobias Bockhoff) - Trainer: Jürgen WielertWaltrop: Apitzsch - Wilken, Pauli, Dördelmann (76. Volland), Runge, Behrens, Beckmann (46. M. Breuer), Sabra, Sprenger (71. Ridder), Brouwer, Schulze - Trainer: Heiko Sulzbacher Tore: 1:0 Stefan Oerterer (7.), 2:0 Max Bönighausen (17.), 2:1 Maik Sprenger (25.), 3:1 Stefan Oerterer (28.), 4:1 Stefan Oerterer (39. Foulelfmeter) Schiedsrichter: Roedig (Münster) Zuschauer: 500 (Stimberg-Stadion) |
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| ESV-Meisterschaftstorschützen gegen Waltrop | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Insgesamt zwei Spieler erzielten die 6 Meisterschaftstreffer gegen Waltrop:
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| Sonstige Begegnungen in der Übersicht | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Sonstige Begegnungen im Detail | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| SPIEL 1: Testspiel in der Saison 1999/2000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Teutonia SuS Waltrop - Spvgg. Erkenschwick 0:6 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| SPIEL 2: Testspiel, Dienstag, 25. Juli 2000, 19 Uhr (Sportzentrum Nord) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Die Beine wurden immer schwerer | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Die 240 Minuten Spielzeit beim Turnier in Horst-Emscher haben bei der Spvgg. Erkenschwick ihre Spuren hinterlassen. Spätestens im zweiten Durchgang des Testspiels bei Teutonia SuS Waltrop lief der Verbandsligist nur noch hinterher und verlor verdient 1:2 (1:1). Rund 100 Zuschauer sahen nur in den ersten 45 Minuten ein ebenso munteres wie verteiltet Spiels. Andreas Mohrbach hatte mit der ersten wirklich gefährlichen Aktion die Erkenschwicker in Führung gebracht (28.), Marcel Wittek glich vor dem Halbzeitpfiff nach einem Stellungsfehler von Spvgg.-Torhüter Michael Klinkhammer aus (41.). Nach dem Wiederanpfiff sorgte allein der Landesligist für eine Belebung des immer schwächer werdenden Spiels. Marcus Breuckmann, in der letzten Saison noch für die Spvgg. auf Torejagd, war es schließlich vorbehalten, in der66. Minute den Siegtreffer zu erzielen. |
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| Teutonia SuS Waltrop - Spvgg. Erkenschwick 2:1 (1:1) Tore : 0:1 Andreas Mohrbac h (28.), 1:1 Marcel Wittek (41.), 2:1 Marcus Breuckmann (55.)Zuschauer: 100 (Sportzentrum Nord) |
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| SPIEL 3: Brinkhoffs-Cup in Brambauer, 2. Gruppenspiel, Samstag, 28. Juli 2001, 15:30 Uhr (Stadion am Freibad) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Teutonia SuS Waltrop - Spvgg. Erkenschwick 0:2 (0:0) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Erkenschwick und Waltrop weiter | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mit 2:0 setzte sich die favorisierte Spvgg. Erkenschwick beim Brinkhoff"s Cup in Brambuer gegen Teutonia SuS Waltrop durch. In der ersten Hälfte war jedoch zwischen dem Verbandsligisten und dem Landesligisten kein Klassenunterschied auszumachen. Nach dem Seitenwechsel schalteten die Anders-Schützlinge einen Gang höher und übernahmen weitestgehend die Regie. Andreas Morbach (50.) und Harry Schulze (72.) sorgten mit ihren Treffern für den aufgrund der zweiten Hälfte völlig verdienten 2:0-Erfolg und damit auch den Gruppensieg. |
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| SPIEL 4: Kreispokal Viertelfinale, Sonntag 2. März 2003, 14:15 Uhr (Sportzentrum Nord) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Flotter Kick und schneller Hagen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Teutonen sind kein Stolperstein - Spvgg. legt Blitzstart hin - 3:1-Sieg beschert Einzug ins Kreispokal-Halbfinale Teutonia SuS Waltrop konnte der Spvgg. Erkenschwick auf dem Weg ins Kreispokal-Halbfinale kein Bein stellen. Mit 3:1 (2:0) setzte sich der Verbandsligist im Sportzentrum Nord durch. Die Gäste aus Erkenschwick begannen druckvoll und erspielten sich gleich in der Anfangsphase eine Handvoll richtig guter Möglichkeiten. Adrian Cetera nutzte seine Kopfballchance nach einem verlängerten Eckball zum frühen Führungstor in der achten Minute. Zouhair Allali und Tobias Krimpmann behielten den Überblick im Gewühl vor dem Tor nicht und verpassten es, den Ball aus einem Meter Entfernung über die Torlinie zu schieben. Auch Cetera hatte in dieser starken Anfangsphase das 2:0 auf dem Fuß. "Die ersten 20 Minuten haben wir richtig gut gespielt", meinte auch Spvgg-Trainer Michael Pannenbecker und musste sich gleichzeitig aber über die mangelhafte Chancenauswertung beklagen: "Wir hätten zu dem Zeitpunkt bereits mit 3:0 führen können." Die Partie wurde Mitte der ersten Halbzeit ausgeglichener. Michael Breuer hatte die bis dahin beste Möglichkeit der Waltroper, als er alleine auf Spvgg-Keeper Roschanski zulief (28.). Doch der Reserve-Keeper nutzte nicht nur diese Szene, um einen guten Eindruck im Verbandsliga-Kader zu hinterlassen. Der Meinung war auch Pannenbecker. Als Edin Saracevic noch vor der Pause zum 2:0 traf (34.), schien die Vorentscheidung gefallen zu sein. Denn die Teutonen machten aus ihren Strafraumszenen einfach zu wenig. So auch der eingewechselte Nick Beckmann, dessen Kopfball nur Zentimeter über die Latte ging. Nach dem Wechsel blieb es unterhaltsam. Michael Breuer verkürzte per Foulelfmeter auf 1:2, nachdem er selbst von Allali zu Fall gebracht worden war. Doch die Spvgg. ließ dem Landesligisten keine Möglichkeiten, das Spiel zu drehen. Nur zwei Minuten später war der Zwei-Tore-Abstand wieder hergestellt (49.). Und erneut hieß der Spvgg-Torschütze Edin Saracevic, der diesmal mit einem 15-Meter-Schuss erfolgreich war. Dennis Behrens versuchte auf der Linie noch zu retten, trat aber unglücklich über den Ball. Nach diesem 3:1 flachte die Partie ein wenig ab, es blieb eine gute Möglicheit für Tim Lohfink auf Waltroper Seite. Martin Setzke verpasste vorm gegenüberliegenden Kasten ebenfalls. |
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| Teutonia SuS Waltrop - Spvgg. Erkenschwick 1:3 (0:2) Waltrop: Michael Strzys - P. Breuer, reger, Dennis Behrens, Altiok (62. Hosnowsky), Hermann (32. Nick Beckmann), Michael Breuer, Woelk, Tim Lohfink, Kircagac (76. Stolzenhoff), SabraSpvgg.: Daniel Roschanski - Harry Schulze, Thorsten Sievert (68. Stefan Knoessl), Claudio de Manna, Edin Saracevic, Artur Kapica (88. Daniel Bergmannshoff) - Zouhair Allali, Marcel Damnitz, Tobias Krimpmann - Adrian Cetera, Martin Setzke (84. Dennis Hasecke) - Trainer: Michael Pannenbecker Tore: 0:1 Adrian Cetera (8.), 0:2 Edin Saracevic (34.), 1:2 Michael Breuer (47. Foulelfmeter), 1:3 Edin Saracevic (62.) Schiedsrichter: Andre Hagen (Oer-Erkenschwick) Zuschauer: 100 (Sportzentrum Nord) |
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| SPIEL 5: Brinkhoffs-Cup in Brambauer, am 7. August 2003 (Turnier in Brambauer) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Teutonia SuS Waltrop - Spvgg. Erkenschwick 3:4 (2:2) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| SPIEL 6: Kreispokal 4. Runde, Mittwoch 15. September 2005, 17:30 Uhr (Sportzentrum Nord) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Teutonia SuS Waltrop - Spvgg. Erkenschwick 0:3 (0:1) Tore: 0:1 Marcel Damnitz (20.), 0:2 Markus Wood (55.), 0:3 Adrian Cetera (83.) Dribblings im Dauerregen Spvgg. Erkenschwick erledigt seine Pokalaufgabe beim Ostvest-Rivalen Teutonia SuS Waltrop in souveräner Manier: Gelungene Kombinationen beim 3:0-Auswärtssieg Nach zwei ernüchternden Nullnummern in Serie haben die Oberliga-Fußballer der Spvgg. Erkenschwick endlich wieder ins gegnerische Tor getroffen - und das gleich drei Mal. Das 3:0 (1:0) im Achtelfinalduell des Kreispokalwettbewerbs beim zwei Klassen tiefer angesiedelten Teutonia SuS Waltrop verdiente das Prädikat "souverän". Den Weg ins Tor fand der Ball aber erst in Minute 20. Nach Vorarbeit von Wood traf Teamkapitän Marcel Damnitz per Flachschuss. Die Erlösung. Die Teutonen wehrten sich wacker, spielten in der Offensive aber mit einigen Schnörkeln zu viel. Glück hatten sie kurz vor der Pause, als der Erkenschwicker Artur Kapica den Ball bei einem Freistoß ans Lattenkreuz zirkelte. Kurz nach Wiederanpfiff hatte Setzke dann seine stärkste Szene, als er seinen Sturmpartner Markus Wood mustergültig bediente und dieser locker zum 0:2 einschob - die Entscheidung (55.). Denn ein wirkliches Aufbäumen der Teutonen war bei allem Wohlwollen nicht zu erkennen. Die 130 Zuschauer bekamen aber noch manches geboten: Dribblings im Dauerregen, feine Passfolgen der Spvgg. mit jeweils nur einem Ballkontakt der Beteiligten sowie ein Spieltempo, das kontinuierlich am oberen Limit blieb. Ach ja, einen Treffer gab's quasi noch als Zugabe: Beim 0:3 hatte sich der eingewechselte Adrian Cetera über rechts schön durchgesetzt und per Flachschuss getroffen (83.). |
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| SPIEL 7: Tstspiel am Montag, 26. Januar 2009, 19:15 Uhr (Kunstrasenplatz Stimberg-Stadion) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Teutonia SuS Waltrop gewinnt mit 4:2 Toren am Stimberg Die Grundlage dafür schufen die 17. und die 19. Minute: Erst schlug Daniel Kleins Aufsetzer aus 20 Metern im Erkenschwicker Gehäuse ein, anschließend überlistete Heimkehrer André Sabra Erkenschwicks Keeper Jürgen Laugallies mit einer Kopfball-Bogenlampe. Als Carsten Steinmann drei Minuten nach der Pause auch noch das 0:3 markierte, schien die Erkenschwicker Katastrophe komplett. Doch Timo Ostdorf (71.) und Dejan Petrovic (87.) gestalteten das Resultat zumindest optisch noch etwas freundlicher, obwohl Michael Breuer (79.) zwischenzeitlich noch das 1:4 markiert hatte. |
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Spvgg. Erkenschwick - Teutonia SuS Waltrop 2:4 (0:2)
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| SPIEL 8: Kreispokal-Achtelfinale, Donnerstag 10. September 2009, 19 Uhr (Kunstrasenplatz Stimberg-Stadion) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Tobias Bockhoff sei dank. Der Mann, der mehrfach den vorentscheidenden Treffer auf dem Fuß hatte, sicherte Fußball-Westfalenligist Spvgg. Erkenschwick am Ende dann doch den Einzug in das Viertelfinale des Kreispokalwettbewerbs. Vier Minuten vor dem Abpiff markierte der Stürmer gegen Ligarivale Teutonia SuS Waltrop nach schöner Einzelleistung von Alexander Glembotzki und einem Pass von Timo Ostdorf den 2:1-Siegtreffer für die Schwarz-Roten. Die setzten sich damit zum zweiten Mal binnen vier Tagen gegen die Teutonia durch. Am vergangenen Sonntag hatten sie in der Meisterschaft mit 2:1 in Waltrop gewonnen. |
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Spvgg. Erkenschwick - Teutonia SuS Waltrop 2:1 (1:0) |
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| SPIEL 9: Testspiel, Dienstag, 7. August 2012 19 Uhr (Sportzentrum Nord) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Teutonia SuS Waltrop - Spvgg. Erkenschwick 2:6 (1:2)
Tore: 0.1 Alexander Glembotzki (1), 1:1 Daniel Behrens (13.), 1:2 Alexander Glembotzki (22.), 1:3 Stefan Oerterer (64. FE), 2:3 Nick Beckmann (66.), 2:4 Sebastian Westerhoff (75. FE), 2:5, 2:6 Aaron Vasiliou (76., 82.) |
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| SPIEL 10: Testspiel, Sonntag, 2. Februar 2014, 15 Uhr (Kunstrasenplatz Stimberg-Stadion) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Trainer Magnus Niemöller hatte sich etwas Besonderes ausgedacht. Nach einer intensiven Einheit am Vormittag, die „eigentlich vor einem Spiel nicht geeignet ist“, sollten alle Spieler zeigen, ob sie trotz ihrer Müdigkeit Akzente setzen können. Das Experiment ist geglückt. „Alle haben sich gut präsentiert, wir hatten die totale Spielkontrolle“, freute sich Niemöller. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Spvgg. Erkenschwick - Teutonia SuS Waltrop 4:0 (1:0) |
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| SPIEL 11: Kreispokal 3. Runde, Donnerstag, 20. August 2015 (Sportpark Nord) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Teutonia SuS Waltrops letztes Aufgebot stand im Krombacher Kreispokal auf eigenem Platz auf verlorenen Posten: Der von Ausfällen geplagte Bezirksligist schied mit 0:7 (0:3) gegen die Spvgg. Erkenschwick aus. Das Resultat spiegelt dabei vortrefflich die Kräfteverhältnisse im Sportzentrum Nord wider. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Teutonia SuS Waltrop - Spvgg. Erkenschwick 0:7 (0:3)
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| SPIEL 12: Kreispokal Achtelfinale, Mittwoch, 24. August 2016, 19:15 Uhr (Sportzentrum Nord) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Spvgg. müht sich weiter | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Spvgg. Erkenschwick ist ins Viertelfinale des Krombacher Kreispokals eingezogen. Einen prominenten Platz in den Klub-Annalen wird das 2:0 (0:0) bei Teutonia SuS Waltrop dabei mit Sicherheit nicht einnehmen. Spielerische Höhepunkte im Sportzentrum Nord waren seltener als die Insektenstiche, die der Chronist in den 90 Minuten einfing. Wobei Jammern natürlich nicht zählt; weder für den Redakteur, noch für den biederen Favoriten vom Stimberg. Dem Favoriten genügten zwei Geistesblitze, um die Begegnung zu entscheiden: Ivan Benkovic erzielte dabei in der 60. und 63. Minute sein drittes Doppelpack für Schwarz-Rot in diesem Monat. Das 0:1 nach Doppelpass mit Gerard Lubkoll, dem kurz darauf das 0:2 nach Vorarbeit von Tolga Cengelcik folgte. |
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Teutonia SuS Waltrop - Spvgg. Erkenschwick 0:2 (0:0) Spvgg.: K
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| SPIEL 13: Kreispokal Achtelfinale, Mittwoch, 26. Oktober 2022, 19:30 Uhr (Sportzentrum Nord - KR) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Spvgg. mit Mühe weiter | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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A-Kreisligist Teutonia SuS spielte gegen den Favoriten vom Stimberg vor 320 zahlenden Zuschauern mutig mit, hatte im ersten Durchgang aber auch zunächst das Glück des Tüchtigen. Der bereits früh für den am Kopf verletzte Dzenan Pilica (er musste mit Verdacht auf Augenhöhlenbruch ins Krankenhaus) eingewechselte Christoph Kasak traf zweimal nur Aluminium (18./26.). Eine richtig gute Schusschance hatte dazwischen auf der anderen Seite Mamoudou Camara, der den Ball nach Zuspiel von Sascha Adam am Tor vorbeischob (24.). Dann war es schließlich Stefan Oerterer, der nach Pass von Louis Pogrzeba alleine vor Waltrops Schlussmann Niklas Eßmann auftauchte und den Ball einschob (38.). Drei Minuten nach der Pause prüfte der gerade eingewechselte Marc-Andre Vollmer Erkenschwicks Schlussmann Jakob Lücke. Der Keeper, der sonst in der zweiten Mannschaft spielt, parierte aber stark (48.), war aber dann in der 59. Minute beim 1:1 machtlos. Lutz Hamann hatte sich im Laufduell gegen Steffen Heine durchgesetzt und trocken abgeschlossen. Alles war wieder offen in Waltrop. Und der Tabellenführer der Westfalenliga 1 hatte mehr Mühe als erwartet. Skandar Soltane hatte das 1:2 auf dem Fuß, verzog aber (68.) knapp und musste kurz darauf ebenfalls verletzt ausgewechselt werden (78.). Das Spiel blieb umkämpft mit Chancen auf beiden Seiten. Zum Elfmeterschießen kam es aber nicht mehr, denn nach dem direkt verwandelten Freistoßtreffer von Jan Binias zum 1:2 (83.) zog Erkenschwick glücklich, aber verdient ins Viertelfinale ein. |
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Teutonia SuS Waltrop - Spvgg. Erkenschwick 1:2 (0:1) |
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| SPIEL 14: Testspiel, Dienstag, 17. Januar 2023, 19:30 Uhr (Sportzentrum Nord - Kunstrasenplatz) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Wenn der Gast warten muss... | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Einen Gast warten zu lassen, geziemt sich eigentlich nicht. Böse Absicht war das im Testspiel zwischen Teutonia SuS Waltrop und der Spvgg. Erkenschwick jedenfalls nicht. Der Winter hat Einzug gehalten in Deutschland, und der stört sich nicht daran, dass Mitte Januar fleißig getestet wird. Die Halbzeit des Testspiels zwischen A-Ligist Teutonia SuS Waltrop und der Spvgg. Erkenschwick geriet dabei länger als gedacht. Die Gäste-Kicker standen bei Eiseskälte schon wieder auf dem Feld, nur von den Gastgebern war lange nichts zu sehen. Grund: Teutonen-Coach Marco Gruszka reichten die normalen 15 Minuten nicht für die übliche Pausenansprache. „Ich musste da mal eine Ansage machen“, erklärte der Ex-Profi, wieso er seine Mannen erst wieder nach 20 Minuten in der Kabine zurück aufs Feld schickte. „Die erste Halbzeit war eben ganz schlecht von uns. Das war nicht unser Spiel.“ Aber wie hätte es auch das von Teutonia SuS werden können? Die Gäste nahmen die Aufgabe konzentriert an und gewannen locker mit 7:0. Der Halbzeitstand lautete 3:0 für Schwarz-Rot. Finn Wortmann mit einem Hattrick Aber das war weder Sinn und Zweck dieses Testspiels, in dem die Platzherren zu einem(!) Torschuss in 90 Minuten kamen (und der wurde auch noch eine sichere Beute von Keeper Philip Amft). Lernen war die Devise – und die Gäste vom Stimberg waren so freundlich, das Ergebnis in einem erträglichen Rahmen zu halten. Man spürte schließlich auch: Hier wollte sich niemand verletzen. Dennis Weßendorf monierte mit einigem Recht: „Das ist ja wie Glatteis.“ In der Tat war das Waltroper Kunstgeläuf spätestens Mitte der zweiten Halbzeit nur noch ganz schwer zu bespielen. Erstmal kein Verletzter bei Schwarz-Rot |
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Teutonia SuS Waltrop - Spvgg. Erkenschwick 0:7 (0:3) Spvgg.: Hester (46. Amft) - Heine, Wess endorf, Kasak, Ovelhey, Binias, Pulver, Kowalke, Laudahn, Wortmann - Eingewechselt: Enes Schick (46.), Dzenan Pilica (62.), Moritz Isensee (62.), Philip Breilmann (62.) - Trainer: Magnus NiemöllerTore: 0:1 Finn Wortmann (4.), 0:2 Finn Wortmann (11.), 0:3 Finn Wortmann (35.), 0:4 Enes Schick (57.), 0:5 Dzenan Pilica (73.), 0:6 Enes Schick (76.), 0:7 Jan Binias (84.) Schiedsrichter: Henrik Jasper |
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| SPIEL 15: Kreispokal 3. Runde: Dienstag, 29. September 2026, 19:45 Uhr (Sportpark-Nord Kunstrasenplatz) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ecken-Varianten und Handspiel entscheiden Pokalspiel | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Oberligist Spvgg. Erkenschwick zieht souverän ins Achtelfinale des Kreispokals ein –braucht beim 5:0 bei A-Ligist Teutonia SuS Waltrop aber erst einen Elfer. Fast eine halbe Stunde lang hielt Teutonia SuS Waltrop in der dritten Runde des Krombacher Kreispokals gegen den haushohen Favoriten Spvgg. Erkenschwick die Null. Bis zu der Szene, die den ohnehin gewaltigen Klassenunterschied zwischen dem A-Ligisten und dem Oberligisten noch ein Stück größer machte. Teutonia Keeper Kevin van Holt hatte gegen Justin Lubkoll zunächst glänzend pariert, beim Nachschuss war der Torhüter aber geschlagen. Thorben Hermann verhinderte das 0:1 mit der Hand auf der Linie. Schiedsrichter Hermann Schmidt blieb keine Wahl: Elfmeter für die Spvgg. Erkenschwick, Rot für Hermann. Michael-Marvin West verwandelte den fälligen Strafstoß souverän zum 1:0 (28.). Bemerkenswert war, was nach dem Platzverweis passierte. Statt einzubrechen, verteidigte Teutonia mit zehn Spielern leidenschaftlich und ließ bis zur Pause kaum etwas zu. Nach dem Seitenwechsel benötigte Erkenschwick allerdings nur wenige Minuten, um die Partie zu entscheiden. Und dabei zeigte sich ein Muster: Wie schon dem Elfmeter zum 0:1 ging auch den nächsten beiden Treffern eine Ecke voraus. Zunächst rutschte eine Hereingabe durch den Strafraum. Vor van Holt war viel Oer-Erkenschwicker Betrieb, Jamie Robert Nwofor berührte schließlich den Ball ganz leicht und gab der Kugel den entscheidenden Impuls – 0:2 (48.). Nachdem Lubkoll kurz darauf die Latte getroffen hatte, schlug er selbst zu. Bei einer Ecke lauerte er im Rückraum, sein flacher Abschluss landete abgefälscht im Tor zum 0:3 (54.). Die Spvgg. nutzte die Schlussphase schließlich, um das Ergebnis noch deutlicher zu gestalten. Nach einer starken Parade von van Holt landete der Nachschuss von Luis Oliver Schultz über Henrik Sommer doch noch zum 0:4 im Tor (85.). Zwei Minuten später parierte der Teutonia-Keeper erneut, Karagüzel reagierte jedoch am schnellsten und staubte zum 0:5-Endstand ab (87.). |
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| Teutonia SuS Waltrop - Spvgg. Erkenschwick 0:5 (0:1) Wa ltrop: Kev in von Holt - Lennart Schlierkamp, Lutz Hamann, Tim Dirk Meier, Marlon Schiffer (81. Max Reimann), Can Klein (46. Luca Fink), Henrik Sommer, Tom Lücker, Tom Dreier (76. Kadir Kücük), Thorben Hermann, Niklas Windmann (57. Malte Schlierkamp) - Trainer: Tim BraunSpvgg.: Niklas Alter - Kamil Nugajev, Jamie Robert Olisemeka Nwofor (63. Deniz Can Demir), Michael-Marvin West - Evagelos Karatzidis, Marius Lackmann (63. Helbest Duski), Justin Lubkoll (73. Luis Oliver Schultz) - Elias Abid Ouabbou (63. Obed Ofori), Barbaros Inan, Oguz Karagüzel, Lukas Matena (46. Ben Berzen) - Trainer: Nassir Malyar Tor: 0:1 Michael-Marvin West (29. Handelfmeter), 0:2 Jamie Robert Olisemeka Nwofor (48.), 0:3 Justin Lubkoll (54.), 0:4 Luis Oliver Schultz (85.), 0:5 Oguz Karagüzel (87.) Schiedsrichter: Hermann Schmidt Zuschauer: 150 (Sportzentrum Nord - Kunstrasenplatz) Rote Karte: Thorben Hermann (Waltrop) in der 28. Minute wegen Handspiel auf der Torlinie |
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| Quellenverzeichnis: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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