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| Gesamtbilanz Meisterschaftsspiele | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Enthalten sind alle Meisterschaftsspiele nach Wiederaufnahme des Spielbetrieb im Jahr 1946 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Meisterschaftsspiele in der Übersicht | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Alle Meisterschaftsspiele im Detail | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| SPIEL 1: Westfalenliga 1, 17. Spieltag, Sonntag, 14. Dezember 2008 14:30 Uhr (Kunstrasenplatz): | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Stimberg-Elf hat das Siegen doch noch nicht ganz verlernt. Und der 1:0-Erfolg im Kellerduell gegen die DJK GW Nottuln gibt dem Hoffnungsschimmer auf den Klassenverbleib zugleich auch wieder neue Nahrung. Denn dank der Niederlagen der unmittelbaren Nachbarn im Tabellenkeller ist die Distanz zum ersten Nichtabstiegsplatz nunmehr von neun auf sechs Zähler geschrumpft. Allerdings: Die Geduld der rund 200 Fans wurde auf dem Kunstrasenplatz des Stimberg-Stadions - der Hauptplatz war kurzfristig gesperrt worden - gegen den an Kunstrasen gewöhnten Tabellenvorletzten aus Nottuln auf eine harte Geduldsprobe gestellt. Denn trotz bester Chancen dauerte es immerhin bis zur zweiten der vier Nachspielminuten, ehe Tobias Bockhoff der erlösende Siegtreffer gelang. "Vielleicht war es ja sogar besser, dass ich erst kurz vor Schluss getroffen habe. Denn da blieb Nottuln keine Zeit mehr, um uns noch einen rein zu tun", stellte der Torschütze nach dem Schlusspfiff erleichtert fest. Allerdings: Sekunden vor dem Schlusspfiff musste Erkenschwicks Schlussmann Jürgen Laugallies doch noch eine Situation klärend bereinigen. Doch ein Ausgleich der Nottulner wäre des Guten vielleicht doch ein wenig zu viel gewesen - obwohl man im Erkenschwicker Lager schon wieder zu verzweifeln drohte. Denn an Spielanteilen, Chancen und Eckstößen (11:4) hatten die Gastgeber ein deutliches Übergewicht, das sie nur einmal mehr nicht in zählbare Ausbeute umzusetzen verstanden. Dabei begann alles so gut mit Arek Grads 18 Meter-Schuss in der siebten Minute, den Nottulns vorzüglicher Keeper Nils Depenbrock allerdings entschärfte. Drei Minuten später traf Mirko Grieß nur den Pfosten, Timo Ostdorfs Nachschuss wurde von Küpper abgeblockt. Und nach Dominik Volmers Warnschuss gegen die Latte des Erkenschwicker Tores (14.) hatten die Gäste vor dem Pausenpfiff noch zweimal Glück, als Dominik Ernst mit dem Kopf knapp scheiterte (18.) und Dennis Warnckes Schuss aus kurzer Distanz (42.) abgeblockt wurde - Szenen, wie man sie am Stimberg in dieser Saison mehr als hinreichend notieren musste. Doch der kleine Unterschied zu dem, was in den letzten Wochen die Nerven aller am Stimberg so sehr strapaziert hatte, war eben die Tatsache, dass die Defensive der Schwarz-Roten trotz einiger brenzliger Situationen hielt und Tobias Bockhoff in der Nachspielzeit den entscheidenden Treffer markierte. "Natürlich sind wir froh, dass wir nach der langen Flaute endlich die ersten drei Punkte eingefahren haben. Das Spiel hätte auch 6:3 ausgehen können. Aber es sind eben nur drei Punkte, und deshalb müssen wir am nächsten Sonntag gegen Paderborn möglichst nachlegen", zeigte sich auch Trainer Jürgen Wielert am Ende merklich erleichtert - und orderte erst einmal einen Kasten Bier für die Mannschaft. Wovon Mirko Grieß allerdings nicht profitieren konnte. Denn zu dem Zeitpunkt befand sich der 20-Jährige im Krankenhaus und musste sein lädiertes Nasenbein behandeln lassen. Der erste Einsatz des Stürmers, mit dem merkliche Belebung ins Erkenschwicker Offensivspiel einkehrte, währte nach zehnwöchiger Sperre nur ganze 53 Minuten. Dann beendete ein (vom Schiedsrichter nicht geahndeter) Tritt gegen das Nasenbein in Nottulns Strafraum seine Rückkehr vorzeitig. |
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| Spvgg. Erkenschwick - Grün-Weiß Nottuln 1:0 (0:0) Spvgg .: Jürgen Laugallies - Marvin Krupke, Marvin Schurig, Thomas Falkowski - Dennis Warncke, Dominik Ernst, Timo Ostdorf (74. Benjamin Hernandez-Winter - Hinweis: in seinem letzten Spiel, er kehrte am Montag zurück nach Spanien), Arek Grad, Max Bönighausen (46. Lukas Wels) - Tobias Bockhoff, Mirko Grieß (59. Alexander Glembotzki) - Trainer: Jürgen WielertTor: 1:0 Tobias Bockhoff (90.+2) Schiedsrichter: Murat Celik (Gelsenkirchen) Zuschauer: 200 (Kunstrasenplatz) |
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| SPIEL 2: Westfalenliga 1, 34. Spieltag, Sonntag, 7. Juni 2009, 15 Uhr (Baumberge-Stadion) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Ein zäher Sieg für die Spvgg. Erkenschwick Auf dem Platz dagegen war es das Schlusslicht GW Nottuln, das über weite Strecken den Ton angab. Mit dem einen Unterschied, dass die Spieler des Absteigers selbst hochkarätigste Chancen zum Teil fast kläglich vergaben oder sich – wie schon so viele andere Stürmer – am brillanten Erkenschwicker Torhüter-Dino Jürgen Laugallies die Zähne ausbissen. Irgendwie war den Erkenschwickern nach relativ ordentlichem Beginn und dem Führungstreffer von Timo Ostdorf anzumerken, dass mit der endgültigen Sicherung des Klassenverbleibs bei ihnen die Luft raus war. Stefan Sennhenns Ausgleich im dritten Nachschuss gegen Laugallies war da fast nur logische Folge des Spielgeschehens, das sich immer Nottuln-lastiger entwickelte. Doch das Siegtor gelang dann doch den Erkenschwickern. Nach 88 Minuten nutzte Max Bönighausen Dominik Ernsts mustergültige Vorarbeit zum 2:1. Nach dem Schlusspfiff war auf dem Nottulner Kunstrasen dann nur noch ausgelassenes Feiern angesagt nach einer strapaziösen Saison, in der man den Erkenschwickern den Abstieg prophezeit hatte. |
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| Grün-Weiß Nottuln - Spvgg. Erkenschwick 1:2 (1:1) Spvgg. : Jürgen Laugallies - Jan-Henrik Schmidt (80. Brüggenkamp), Thomas Falkowski, Marvin Schurig, Dominik Ernst - Timo Ostdorf, Max Bönighausen, Arek Grad (89. Igor Ljustina), Dennis Warncke - Tobias Bockhoff, Alexander Glembotzki (67. Dejan Petrovic) - Trainer: Jürgen WielertTore: 0:1 Timo Ostdorf (23.), 1:1 Stefan Sennhenn (37.), 1:2 Max Bönighausen (88.) Schiedsrichter: Mathias Krauth (Dortmund) Zuschauer: 200 (Baumberge-Stadion) |
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| SPIEL 3: Westfalenliga 1, 6. Spieltag, Sonntag, 11. Oktober 2020, 15 Uhr (Jule-Ludorf-Sportanlage) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Tor-Spektakel mit einem guten Ausgang - 4:3 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Das Chancen-Tempo blieb fortan hoch, wobei die Platzherren, die kurzfristig auf Kunstrasen ausweichen mussten, die agilere, spielfreudigere Mannschaft waren. „Gefühlt haben wir in der ersten Halbzeit jede Eins-gegen-eins-Situation verloren“, haderte GW Nottulns Trainer Jens Niehues berechtigt. Dass sein Team zur Pause nach weiteren Erkenschwicker Treffern durch Wortmann (24.) und erneut Seklawi (29.) nur 1:3 hinten lag, war Glück. Hakan Gökdemir (traf den Außenpfosten/6.), Skandar Soltane (scheiterte im Strafraum an Keeper Kevin Kemmann/14.) und Seklawi (köpfte einen Klakus-Eckball frei über den Querbalken/19.) ließen beste Chancen aus. Einbahnstraßen-Fußball und „Tor des Monats“ Zum anderen, weil Felix Heskers Schuss ins Glück (sein Treffer aus 25 Metern an den Innenpfosten zum 4:2 war einer der Sorte „Tor des Monats“/66.) die Nottulner Lebensgeister weckte. Die Münsterländer sahen nun ihre Chance, während bei Erkenschwick durchaus zwei-, dreimal der Baum im Strafraum brannte. Vor allem, nachdem Pascal Gerdes das 4:3 erzielte (80.) und Schiri Martin Gratzla großzügig nachspielen ließ. Hart erarbeitet, aber verdient „rettete“ die Spvgg. Erkenschwick den Sieg über die Ziellinie. |
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| Spvgg. Erkenschwick - Grün-Weiß Nottuln 4:3 (3:1) Spvgg.: S ören Stau der - Lucas Keysberg, Danny Tottmann, Steffen Heine, Christian Warnat (81. Dzenan Pilica) - Hakan Gökdemir, Marcel Klakus, Arian Phil Schuwirth (81. Timur Umar) - Skandar Soltane (90. Tom Rottmann), Finn Wortmann, Jyhad Seklawi (76. Leon Stöhr) - Trainer: David SawatzkiNottuln: Kemmann – F. Schöne, Kreuz, Wenning, Böckmann (54. Donner) – Feldkamp, Klaus – Daglar, Hesker, Messing – Leifken (64. Gerdes) - Trainer: Jens Niehues Tore: 1:0 Jyhad Seklawi (18. Sekunde), 1:1 Felix Hesker (75. Sekunde), 2:1 Finn Wortmann (24.), 3:1 Jyhad Seklawi (29.), 4:1 Lukas Keysberg (51.), 4:2 Felix Hesker (66.), 4:3 Pascal Gerdes (79.) Schiedsrichter: Martin Gratzla (Gütersloh) Zuschauer: 135 (Jule-Ludorf-Sportanlage) |
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| SPIEL 4: Westfalenliga 1, 4. Spieltag, Sonntag, 19. September 2021, 15 Uhr (Stimberg-Stadion) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Der erste Punkt ist da – aber ist gefühlt irgendwie noch zu wenig
Hakan Gökdemir schreit nach dem Ausgleichstreffer, einem von Jan Binias verwandelten Foulelfmeter, seine Freude heraus. Mehr als ein 1:1 wollte den Schwarz-Roten aber nicht gelingen. © Olaf Krimpmann „Ich hatte gedacht, wir haben schon alles erlebt in dieser Saison“, so David Sawatzki. Dessen Plan, aus einer sicheren Deckung zu agieren, war damit über den Haufen geworfen. In der Folge waren die Platzherren bemüht, die defensiv gut stehenden Nottulner auszuhebeln, taten sich aber schwer. Dennoch hätte vor der Halbzeit der Ausgleich fallen können: Einmal passte Moritz Isensee zu ungenau, er hätte frei vor Keeper Christoph Hunnewinkel selbst den Abschluss suchen können (7.). Dann traf Marcel Klakus den Außenpfosten (13.), ehe Finn Wortmann eine Binias-Flanke kurz vor der Halbzeit um Zentimeter neben den Pfosten setzte (43.). Was zeigte: Es gab Chancen, doch ein echter Verwerter war nicht gefunden. Wortmann sorgt für Wirbel Nicht nur Verletzungspech: Sawatzki redet nach Fehlstart Klartext Am Ende mussten die „Schwicker“ noch zittern So mussten die „Schwicker“ in einer wilden Schlussphase, in der es hin und her ging, sogar noch zittern. Zweimal rettet Sören Stauder in höchster Not – beinahe wäre auch dieser Punkt futsch gewesen. |
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Spvgg. Erkenschwick - Grün-Weiß Nottuln 1:1 (0:1) Spvgg.: Sören Stauder – Lucas Keysberg (60. Stefan Oertere r), Steffen Heine, Christoph Kasak, Dennis Weßendorf (83. Ovelhey) - Hakan Gökdemir, Marcel Klakus – ArianPhil Schuwirth, Moritz Isensee, Jan Binias – Finn Wortmann (90.+ 3 Behnan Sarikiz)- Trainer: David SawatzkiGWN: Hunnewinkel – Toka, Wenning, Kreuz (79. Scholdei), Böckmann – Hesker, Schöne – Leifken, Messing, Daglar (66. Schultewolter) – Bröcking - Trainer: Yannick Gieseler Tore: 0:1 Christoph Kasak (3. Eigentor), 1:1 Jan Binias (49., Foulelfmeter) Schiedsrichterin: Anna-Lena Weiß (Holzwickede) Zuschauer: 200 (Stimberg-Stadion) |
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| SPIEL 5: Westfalenliga 1, Nachholspiel 21. Spieltag, Donnerstag, 21. April 2022, 19 Uhr (Baumberge-Stadion) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Klassisch ausgekontert - Spvgg. verliert bei GW Nottuln | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Grün-Weiß Nottuln - Spvgg. Erkenschwick 1:0 (0:0) |
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| SPIEL 6: Westfalenliga 1, 13. Spieltag, Sonntag, 06. November 2022, 14:45 Uhr (Stimberg-Stadion) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Spvgg. Erkenschwick ist Herbstmeister | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Das hätte auch nach hinten losgehen können: Die Spvgg. Erkenschwick versemmelt gegen GW Nottuln reihenweise Chance. Dank des Kapitäns gab es am Ende aber doch was zu Jubeln. Stefan Oerterer erlöst Spvgg. Erkenschwick Sowohl Binias als auch Isensee, Christian Warnat und Oerterer selbst hatten im zweiten Durchgang allesamt den Jubelschrei schon auf den Lippen. Als auch noch Christoph Kasak einen Kopfball nach einer Ecke an den Querbalken setzte, war der Glaube an das zweite Tor schon fast verflogen. Doch dann kam „Ö“ und mit dem zehnten Sieg im zwölften Spiel zugleich auch die Gewissheit: Die Spvgg. Erkenschwick ist aufgrund der Ergebnisse auf den anderen Sportplätzen vorzeitig Herbstmeister der Westfalenliga 1. Co.-Coach Kemmerling freut es: „Grandios! Ein super Gefühl!“ |
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Spvgg. Erkenschwick - Grün-Weiß Nottuln 2:0 (1:0) Spvgg: Florian Gabisch - Christian War nat (90. Dennis Weßendorf), Christoph Kasak, Nils Eisen - Dzenan Pilica, Phiip Breilmann, Jan Binias, Nico Pulver, Enes Schick, Moritz Isensee (89. ArianPhil Schuwirth) - Stefan Oerterer - Trainer: Magnus NiemöllerNottuln: Wilmsen - Gerick, Wenning, Toka, Schultewolter, Hesker (70. Klaus), Schöne, Böckmann (63. Messing), Feldkamp, Daglar, Leifken (76. van Deenen) - Trainer: Roland Westers Tore: 1:0 Moritz Isensee (42.), 2:0 Stefan Oerterer (86.) Schiedsrichter: Nick Schitzik (Gelsenkirchen) Zuschauer: 203 (Stimberg-Stadion) |
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| SPIEL 7: Westfalenliga 28. Spieltag, Sonntag, 14. Mai 2023, 15 Uhr (Baumberge-Stadion - Kunstrasen) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Nächster Stop: Oberliga! | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Durch den Punkt bei GW Nottuln ist die Spvgg. Erkenschwick in der Westfalenliga 1 nicht mehr einholbar. Die Meisterschaft bedeutet auch den Oberliga Aufstieg.
Meisterlich war der Auftritt der Spvgg. beim Fußball-Gastspiel in Nottuln gewiss nicht. Nervös und unerwartet fehlerhaft würde es da passender beschreiben. Am 28. Spieltag sicherte sich die SpVgg Erkenschwick den notwendigen Punkt, um den Aufstieg in die Oberliga amtlich zu machen. |
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| Grün-Weiß Nottuln - Spvgg. Erkenschwick 1:1 (0:1) N ottuln: Wilmsen – Geric k, Kreuz, Wenning, Toka – Böckmann, Messing, Hesker, Schrader (69. Feldkamp) – F. Schöne, Stüve - Trainer: Dirk NottebaumSpvgg.: Rafael Hester - Nils Eisen, Christoph Kasak, Christian Warnat (89. Tim Forsmann), Dennis Weßendorf, Andreas Ovelhey . Nico Pulver, Philip Breilmann, Moritz Isensee (90.+2 Arian Phil Schuwirth) - Finn Wortmann, Stefan Oerterer - Trainer: Magnus Niemöller Tore: 0:1 Stefan Oerterer (14.), 1:1 Dickens Toka (55.) Schiedsrichter: Shahin Araghi (RSV Altenvoerde) Zuschauer: 230 (Baumberge-Stadion - Kunstrasen) |
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| ESV-Torschützen gegen Grün-Weiß Nottuln | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Insgesamt neun Spieler erzielten die 11 ESV-Meisterschaftstreffer gegen Nottuln: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Sonstige Begegnung im Detail | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Testspiel: Dienstag, 24. November 2009 19:30 Uhr (Kunstrasenplatz Stimberg-Stadion)
Mit einem klaren 5:1-Erfolg im Testspiel gegen GW Nottuln hat sich Westfalenliga-Spitzenreiter Spvgg. Erkenschwick aus der Spielpause zurückgemeldet. Gegen den Landesligisten war die Truppe von Jürgen Wielert nie richtig gefordert. Schon zur Halbzeit war mit dem 4:1 alles klar. Die einzige Nottulner Chance führte in der 33. Minute zum zwischenzeitlichen 3:1. Für die Schwicker waren Schmidt (10., Kopfball), Bockhoff (20.), Warncke (25., Freistoß) und Schurig (38.) erfolgreich. In Halbzeit zwei traf Allali in der 54. Minute zum Endstand. GW-Torwart Depenbrock entschärfte noch einige Schüsse, zweimal rettete der Pfosten. |
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Spvgg. Erkenschwick - GW Nottuln 5:1 (4:1)
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| Westfalenpokal 1. Runde: Sonntag, 7. August 2022, 15 Uhr (Stimberg-Stadion) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Niemöller nach Kantersieg happy: „Von Platz 14 jetzt auf den Center Court“ | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Tor für Erkenschwick: Stefan Oerterer hat gerade das 2:0 erzielt und dabei die Nottulner Abwehr düpiert.© Olaf Krimpmann |
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| Spvgg. Erkenschwick - Grün-Weiß Nottuln 7:2 (3:2) Spv gg.: Philip p Amft – Dnnis Weßendorf (89. Louis Pogrzeba), Andreas Ovelhey, Christoph Kasak, Tm Forsmann (88. Arian Phil Schuwirth) – Nils Eisen (62. Skandar Soltane), Niklas Laudahn – Moritz Isensee, Chrstian Warnat, Jan Binias (84. Tom Röttger) – Stefan Oerterer - Trainer: Magnus NiemöllerNottuln: Marius Kattenbeck - Fabian Kemper, Maximilian Wenning, Dickens Toka, Jens Böckmann - Daniel Feldkamp, Felix Hesker(81. Andre Kreuz), Tobias Preckel (54. Lennart van Deenen), Georg Schrader (64. Semih Daglar), Christian Messing - Peter Stüve - Trainer: Roland Westers Tore: 1:0 Moritz Isensse (3.), 2:0 Stefan Oerterer (14.), 2:1 Peter Stüve (15.), 3:1 Jan Binias (31.), 3:2 Christopher Messing (45.), 4:2 Stefan Oerterer (78.), 5:2 Moritz Isensee (80.), 6:2 Dennis Weßendorf (83.), 7:2 Christoph Kasak (89.) Schiedsrichter: Stefan Tendyck (Kirchhellen) Zuschauer: 144 (Stimberg-Stadion) |
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Quellenverzeichnis: |
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Brüggenkamp), Thomas Falkowski, Marvin Schurig, Dominik Ernst - Timo Ostdorf, Max Bönighausen, Arek Grad (89. Igor Ljustina), Dennis Warncke - Tobias Bockhoff, Alexander Glembotzki (67. Dejan Petrovic) - Trainer: Jürgen Wielert
Die Spvgg. Erkenschwick feierte mit einem 4:3 (3:1) über Grün-Weiß Nottuln den ersten Heimsieg in der Saison. Den hohen Unterhaltungswert am Stimberg gab es von Anpfiff an: Gefühlt 20 Sekunden waren gespielt, als ein Flankenball von Finn Wortmann den Kopf von Jyhad Seklawi fand – der traf aus zwölf Metern zum 1:0. Und weiter ging’s! Nottuln drosch den Ball vom Anstoßpunkt nach vorne. Danny Tottmann, zusammen mit Steffen Heine für Christian Ovelhey (gesperrt) und Christoph Kasak (verletzt) in die Innenverteidigung beordert, ließ den Ball durch. Keeper Sören Stauder zögerte kurz, was Nottulns Felix Hesker ausnutzte, um dazwischen zu sprinten – schon stand es 1:1 (2.).
Die Spvgg. Erkenschwick hat ihre Ergebniskrise leidlich überwunden – gegen GW Nottuln reichte es aber nur einem Punkt. „Wir hatten mehr erhofft“, sagte Trainer David Sawatzki nach dem 1:1.
Die Spvgg. Erkenschwick hat in der Westfalenliga 1 ihren vierten Sieg in Folge verpasst. Im Nachholspiel am Donnerstagabend unterlagen die Schwarz-Roten trotz drückender Überlegenheit bei GW Nottuln mit 0:1 (0:0). Im Vorfeld hatte der Verein einen Spieler des Westfalenliga-Kaders suspendiert.
Nach gespielten 90 Minuten (Schiri Stefan Tendyck hatte angesichts der Hitze im Stimberg-Stadion ein Einsehen und ließ keine Nachspielzeit zu) war eine erste Antwort gegeben. Und zwar eine klare, unmissverständliche: Mit 7:2 (3:2) setzte sich die Spvgg. Erkenschwick durch. Für ein Duell zweier Liga-Rivalen ist das Resultat eine Ansage.