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Mit dem Aufstieg in die A-Klasse im Jahre 1924 des Kreises Recklinghausen konnte der Verein stolz und zufrieden sein.
Der neu verpflichtete Trainer Nowak sah es für sich als Aufgabe an, neben dem Fussballsport auch einen "Ausgleichssport" zu betreiben. So kam die 1. Mannschaft.auch zur Leichtathletik. Bei den leichtathletischen |
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| Zwischenstand in der A-Klasse Westfalen Südkreis im Sommer 1925 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Wie bereits von 1922 bis 1924 erstreckte sich die Spielzeit 1924/1926 wieder über zwei Jahre (Stichwort Reform "Neuen Weges"). |
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| So sah es nach den ersten Jahr aus: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Weiterer Saisonverlauf in der A-Klasse Westfalen Südkreis (Spielzeit 1924 bis 1926) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Durch das relativ günstige wirtschaftliche Umfeld und durch die sportliche Erfolge angeregt, verzeichnete die Spielvereinigung Erkenschwick einen immensem Zulauf von jungen Menschen. Drei Senioren- und zwei Jugendmannschaften wurden von Josef Nowak, den es im Frühjahr 1923 von Scherlebeck zum Stimberg zog, hervorragend in Taktik und Konition durch viel Laufarbeit geschult.
Vor dem letzten Spieltag, am 28. März 1926, hatte sich Erkenschwick eine hevorragende Ausgangsposition gesichert: durch einen Sieg gegen den Tabellenzweiten BV Hamm hätte man mit Bockum-Hövel 40 Punkte, sodass ein Endscheidungsspiel um den dritten Platz ausgetragen werden musste und damit eine Chance für die 2. Liga bestand. Die Spvgg. spielte mit Hamm "Katz und Maus" und gewann verdient mit 4.1. |
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| Tabelle A-Klasse Westfalen Südkreis (Saison 1924/1926) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Wer nun meinte, es würde zügig zum Ausscheidungsspiel Spvgg. Erkenschwick gegen Bockum-Hövel kommen, der unterschätzte die träge Bürokratie des Verbandes. Zunächst verhängte man zwei Monate später ein Wiederholungsspiel gegen BV Recklinghausen, weil das erste Spiel, dass am Volkstrauertag von Erkenschwick mit 3:2 gewonnen wurde, für ungültig erklärt wurde. Doch damit nicht genug, gab es immer noch kein Ausscheidungsspiel, sondern man spielte ein kleines Ausscheidungsturnier. Beteildigt wurden neben Erkenschwick und Bockum-Hövel, Hochlarmark, BV Lünen und VfB Waltrop. |
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| Tabelle Aufstiegsrunde zur 2. Bezirksklasse: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Nach Absolvierung einer Aufstiegsrunde, die auf neutrale Plätzen durchgeführt wurden, feierte der SC Preußen Hochlarmark, den Aufstieg, im Jahr seines 15-jähriges Bestehens, zusammen mit Lünen und Bockum, in die 2. Bezirksklasse. Die Spvgg. Erkenschwick ging bei diesen Turnier leer aus. Ob es Proteste gab, war nicht zu übermitteln. Ein Geheimnis blieb auch, nach welcher Berechtigung Hochlarmark, Lünen und Waltrop überhaupt ausgewählt wurden?!?!? |
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Aufsteiger in die 2. Bezirksklasse:
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Stadtgeschichte: Gemeinde Oer-Erkenschwick entsteht
Die Einwohnerzahl betrug 1926 in Oer- Erkenschwick insgesamt 15.433 Einwohner. Am 09 .05.1926 wurden· erstmalig Kommunalwahlen abgehalten. |
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Quellenverzeichnis:
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Seitens des Vorstandes gab man sich aber keinen Illusionen hin. Man wußte, daß in der A-Klasse ein härterer und auch gekonnterer Fussball gespielt wurde. Um auch in dieser Klasse bestehen zu können, wurde ein konsequenter Weg und ein konsequentes Training für die Mannschaften unbedingt erforderlich. Daher wurde mit Beginn des Spieljahes 1925 auch der erste Übungsleiter (Trainer) für die 1. Mannschaft verpflichtet. Es war der Gelsenkirchener Sportfreund Josef Nowak, der vom VfL Resse 08 zur Spielvereinigung kam. Seine technischen Fähigkeiten der Mannschaft zu vermitteln, war oberstes Gebot. Josef Nowak verstand es, der Elf ein systemvolles Spiel einzuprägen. Das intensive Training machte sich bei einigen talentierte Spielern besonders bemerkbar. Beispielsweise bei Werner Trapp und Willi Eising.
Weitere Erfolge konnten nicht ausbleiben. Besonders zum 10-jährigen Stiftungsfest, das am 17. und 18 April 1926 stattfand, wollten die Akteure ihrer bereits größeren Anhängerschaft durch einen vorderen Tabellenplatz in der A-Klasse kundtun, dass sie vielfach schon totgeglaubte Spielvereinigung noch lebt.

Aufgestiegen in die höhere Klassen sind die ersten drei (SC Preußen Hochlarmark, SV Bockum-Hövel und BV Lünen).
Am 26. März 1926 wird das Amt Recklinghausen aufgelöst, die Gemeinde Oer-Erkenschwick entsteht aus den Ortsteilen Oer, Erkenschwick und Rapen (zuvor Amt Datteln). In der Folge gründen sich im gleichen Jahr die beiden Arbeitersportvereine SV Titania Essel (heute SV Titania 1926 Erkenschwick) und Schwarz-Weiß Rapen (heute FC Erkenschwick) sowie DJK Grün-Weiß Erkenschwick.