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Dur ch den 2. Platz in der Oberliga-Saison 2015/2016 durfte die Spvgg. Erkenschwick am Verbandspokal 2016/2017 teilnehmen |
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| Krombacher-Westalenpokal der Saison 2016/2017 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Die Auslosung erfolgte am Mittwoch, 22. Juni 2016 im Raum Wembley des Hans-Tilkowski-Hauses.
Zweiter westfälischer DFB-Pokal-Teilnehmer wird ab 2015/16 im Qualifikationsspiel ermittelt
Der Austragungsort für das Qualifikationsspiel wird durch den VFA festgelegt. Weitere bzw. nähere Einzelheiten werden in den dafür vorgesehenen Durchführungsbestimmungen verankert. FLVW erhöht die Prämien im Westfalenpokal Ein Fortkommen im Westfalenpokal lohnt für die teilnehmenden Mannschaften nicht nur auf sportlichem Gebiet. Der Fußball- und Leichtathletikverband Westfalen hat die Prämien nun deutlich angehoben. Der Solidartopf wird an die ausscheidenden Mannschaften der jeweiligen Runde des Verbandspokals wie folgt ausgeschüttet:
Insgesamt werden vom Verband damit 80.000 Euro an alle 64 Pokalteilnehmer auf Verbandsebene ausgeschüttet. Indes: Wer in der ersten Runde rausfliegt, hat dennoch kaum mehr gewonnen als vergleichsbar in der vergangenen Saison. Als Verwaltungsaufwand stellt der Verband allen Vereinen nämlich pauschal 250 Euro in Rechnung. Abkürzungen: RL = Regionalliga, OL = Oberliga, WL = Westfalenliga, LL = Landesliga, BL = Bezirksliga, KL A = Kreisklasse A |
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| 1. Runde: Sonntag, 7. August 2016, 15 Uhr | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Bei den Spielen der ersten drei Runden auf Verbandsebene hat die klassenniedrigere Mannschaft Heimrecht.
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* Der westfälische Oberligist wurde aufgrund einer fehlenden Spielberechtigung für Neuzugang Marvin Schurig, der von der Spielvereinigung Erkenschwick nach Hassel wechselte, disqualifiziert. Schurig war erst beim Spielstand von 4:0 eingewechselt worden und spielte lediglich 25 Minuten. |
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Unser Erstrundenspiel im Detail:
Etliche Akteure fielen zu Boden, ausgepumpt, aber glücklich. „Gegen Schwicker kann man mal verlier’n“, sang derweil der mitgereiste Anhang. Sie gaben alles – wie die Mannschaft über 120 Minuten zuvor auch. Zur „Welle“ mit den Fans war sie wieder wach und ließ sich feiern. Harte Arbeit soll schließlich belohnt werden |
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Holzwickeder SC - Spvgg. Erkenschwick 1:3 n.V. (0:1/1:1)
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So lief ansonsten die 1. Runde: Favoriten halten sich schadlos
Nach dem holprigen Saisonstart in der Regionalliga West schrammten die Adlerträger im Krombacher Westfalenpokal in letzter Minute an einer Blamage vorbei. Beim Westfalenligisten SpVgg Vreden gewann der SC Preußen Münster mit 2:1 (1:0) dank eines späten Tores von Benjamin Schwarz (89.). In der zweiten Runde empfängt der Drittligist die SpVgg Erkenschwick (Oberliga Westfalen), die dann dem Favoriten ein Bein stellen will. „Heiße“ Anwärter auf den Krombacher Westfalenpokal sind naturgemäß die Mannschaften aus der Regionalliga West. Der SV Rödinghausen (2:0 gegen den SC RW Maaslingen), der SC Wiedenbrück (3:0 gegen Post SV Detmold), die Sportfreunde Siegen (4:0 gegen den TuS Tengern) sowie die SG Wattenscheid setzten sich mitunter sehr deutlich bei ihren Kontrahenten durch. Schwerer taten sich die TSG Sprockhövel beim 1:0 über den VfL Senden und der SC Verl, der es in der ersten Runde aber auch gleich mit dem nur eine Klasse tiefer spielenden 1. FC Kaan-Marienborn (2:1) zu tun bekam. Pokalsensationen durch die beiden einzigen Teilnehmer aus der Kreisliga A, dem SV Neubeckum und dem VfL Hörste-Garfeln, blieben ebenfalls aus: Die Neubeckumer unterlagen knapp mit 1:2 gegen den CSV SF Bochum-Linden, während der VfL deutlich gegen Vorjahres-Halbfinalist Delbrücker SC mit 0:8 die Segel streichen musste. Ärgerlich lief das Pokal-Aus für den Oberliga-Neuling SC Hassel: Weil Trainer Thomas Falkowski beim 5:0-Erfolg über die TSG Dülmen mit dem Marvin Schurig einen nicht spielberechtigten Spieler eingesetzt hatte, musste Pokalspielleiter Klaus Overwien die Partie für den Landesligisten werten. Die Dülmener dürfen sich nun auf den Regionalligisten TSG Sprockhövel freuen. |
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| 2. Runde: 05. Oktober | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Unser Zweitrundenspiel im Detail: 0:7 - Kapitulation im Klassiker
Etwa eine Stunde lang durfte man dem Erkenschwicker Ensemble keinen Vorwurf machen, was auch der Trainer nicht tat – nur die Zeit danach schmerzte richtig: „Die Jungs haben das 50, 55 Minuten richtig gut gemacht. Leider haben wir uns dann alles selbst kaputt gemacht. Das 0:7 ist definitiv zu hoch für uns“, befand Zouhair Allali. |
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SC Preußen Münster - Spvgg. Erkenschwick 7:0 (2:0) |
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So lief ansonsten die 2. Runde: Titelverteidiger unterliegt Siebtligisten
Die Pokalsensation schlechthin gelang dem Landesligisten BSV Schüren, der bei der SG Wattenscheid 09 mit 4:1 gewann und somit den Traum von der Titelverteidigung für die Toku-Elf früh im Wettbewerb zerstörte. Mit dem VfL Sportfreunde Lotte – Titelträger 2015 – gastiert nun sogar ein Drittligist bei „Pokalschreck“ BSV Schüren… Die Sportfreunde (2:0 beim SV Hohenlimburg) taten sich bei ihrer Zweitrunden-Aufgabe ebenso wie Ligakonkurrent SC Paderborn (1:0 beim Delbrücker SC) schwer. Deutlicher machte es der dritte westfälische Drittligist SC Preußen Münster: Mit 7:0 gewannen die Adlerträger gegen die SpVgg Erkenschwick. Im Derby zwischen Rot Weiss Ahlen und dem SC Roland Beckum setzte sich der Regionalligist mit 4:2 durch. Nach dem 3:1-Auswärtserfolg gegen Ligakonkurrent Sportfreunde Siegen erwartet den SV Rödinghausen auch in der nächsten Runde einen Regionalligisten: Im Häcker Wiehenstadion gastiert nun der SC Wiedenbrück (4:3 bei der SpVg Brakel). Die TSG Sprockhövel reist nach dem 4:2-Erfolg über die TSG Dülmen nun zum Landesligisten FSV Werdohl, die den klassenhöheren SC Neheim mit 1:0 bezwang. |
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| 3. Runde (Achtelfinale): Samstag 19. November 13:30 Uhr | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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So lief das Achtelfinale: Oberliga-Aufsteiger demontiert Vorjahres-Finalist
Die Elf von Alen Terzic trifft mit nun im Viertelfinale mit der TSG Sprockhövel auf einen weiteren Regionalligisten. Der derzeit Tabellenletzte tat sich bei seiner Achtelfinal-Aufgabe schwer und zog erst nach einer spannenden Verlängerung gegen den Landesligisten FSV Werdohl in die nächste Runde ein. Knapp und bisweilen hochdramatisch ging es auch in den anderen Achtelfinalpaarungen zu. So löste der FC Gütersloh erst im Elfmeterschießen (6:5/2:2/1:1) gegen den Bezirksligisten Westfalia Kinderhaus das Ticket für die nächste Runde und dürfen sich nun auf die Sportfreunde Lotte freuen. Der Drittligist trat nur wenige Tage nach seinem sensationellen DFB-Pokalerfolg gegen Bayer 04 Leverkusen beim Dortmunder Landesligisten BSV Schüren an und gewann vor rund 900 Zuschauern knapp mit 2:1. Auch Lottes Ligakonkurrenten SC Paderborn (2:0 beim Westfalenligisten FC Lennestadt) und der SC Preußen Münster (2:1 gegen den Oberligisten SuS Neuenkirchen) taten sich bei ihren Aufgaben mitunter schwer, aber feierten letztlich ihr Weiterkommen. Die Preußen empfangen nun den Regionalligisten SV Rödinghausen, der sich im Ligaduell mit 3:2 gegen den SC Wiedenbrück durchgesetzt hatte. Der SC Paderborn erwartet im ostwestfälischen Derby den SC Verl. Der Finalist und Endspielgastgeber von 2015 gewann deutlich mit 4:0 beim SuS Bad Westernkotten (Westfalenliga). |
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| 4. Runde (Viertelfinale): Samstag, 4. Februar 2017, 14:30 Uhr | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
In den weiteren Runden auf Verbandsebene haben lediglich die Kreisligamannschaften immer Heimrecht.
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So lief das Viertelfinale:
Mann des Tages war der Ungar Mark Murai. Der Stürmer, der in der Winterpause zur TSG gewechselt war, kam in der 71. Minute für Nazzareno Ciccarelli ins Spiel, und in der 111. Minute sorgte er dann mit einem wuchtigen Kopfball für das umjubele 2:1 der Sprockhöveler. Münster scheitert an Rödinghausen Drittligist Preußen Münster ist im Viertelfinale des Westfalen-Pokals gescheitert. Die Adlerträger unterlagen am Dienstag dem klassentieferen SV Rödinghausen mit 0:1. Velagic verwandelte nach 20 Minuten einen Handelfmeter. Münster war danach zwar bemüht, aber etwas glücklos in seinen Offensivaktionen. Allein Kobylanski scheiterte gleich mehrfach an SVR-Keeper Paterok. 15 Minuten vor dem Ende hätte Ex-Preuße Möllering schließlich alles klar machen können, doch sein Schuss landete am Pfosten. Paderborn steht im Halbfinale Der SC Paderborn steht im Halbfinale des Westfalenpokals. Der Drittligist bezwang am Dienstagabend den klassentieferen SC Verl mit 1:0. Von Beginn an verlief das Spiel weitgehend in eine Richtung. Gegen die engagiert verteidigenden Gäste fand der SCP aber zunächst keine Lücke. Das änderte sich nach 56 Minuten: Nach einem Schuss von Krauße war Heidinger zur Stelle und staubte zum 1:0 ab. Riski verpasste danach zwei Mal die vorzeitige Entscheidung, doch den Sieg gab Paderborn nicht mehr her. |
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| 5. Runde (Halbfinale): 18. April, 19 Uhr | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Austragungsorte der Halbfinalspiele und des Finals wurden durch den Verbandsfußball-Ausschuss festgelegt.
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Finale steigt am 25. Mai in Paderborn Der SC Paderborn ist am Dienstag durch ein knappes 2:1 (1:1, 1:1) nach Verlängerung gegen die TSG Sprockhövel ins Finale des Westfalenpokals eingezogen. Tim Sebastian köpfte in der 102. Minute den Siegtreffer für den Drittligisten. Emre Demir (35.) hatte RegionalligaSchlusslicht Sprockhövel in Führung gebracht, Marcus Piossek (45.) für Paderborn geglichen. Damit feierte Steffen Baumgart als neuer Trainer des SCP zum Einstand ein hart erkämpftes Erfolgserlebnis. Die Lotter erreichten am Mittwochabend (26.04.) mit einem 5:3-Sieg (0:0/0:0) im Elfmeterschießen gegen den SV Rödinghausen das Finale und wahren damit die Chance auf eine erneute Teilnahme am DFB-Pokal. |
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| Finale: Donnerstag, 25. Mai | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Pokal-Rekordsieger Der SC Paderborn 07 nutzte sei Auf dem Papier war es das „hochklassigste Finale“ der 19 Länderpokalfinals: Es war das einzige Aufeinandertreffen zweier Drittligisten. Allerdings dauerte es bis zur zweiten Halbzeit, bevor das Spiel der Papierform gerecht wurde. |
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Wattenscheid verspielt Einzug in DFB-Pokal Im Entscheidungsspiel gegen Oberliga-Meister TuS Erndtebrück hat Regionalligist Wattenscheid 09 den Einzug in den DFB-Pokal verpasst. Der Favorit kassierte eine 1:4 (1:1)-Pleite. Mit der Niederlage verpasst die SGW den Einzug in die Pokal-Endrunde. Wattenscheid hatte sich als bestplatzierter westfälischer Klub der Regionalliga West für das Entscheidungsspiel qualifiziert, der TuS Erndtebrück als Meister der Oberliga Westfalen. Der lukrative Pokalwettbewerb, der den finanziell angeschlagenen Wattenscheidern rund 140.000 Euro eingebracht hätte, findet nun ohne die 09er statt. |
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![]() Damit qualifizierten sich der SC Paderborn und der TuS Erntebrück für die 1. Hauptrunde der Saison 2017/2018 |
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| ESV-Torschützen im Westfalenpokal | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Insgesamt zwei Spieler erzielten die 3 Tore:
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| Westfalenpokal 2019/2020 |

ch den 2. Platz in der Oberliga-Saison 2015/2016 durfte die Spvgg. Erkenschwick am Verbandspokal 2016/2017 teilnehmen
Der Verbands-Fußball-Ausschuss (VFA) des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalen (FLVW) hat beschlossen, dass ab der Saison 2015/2016 neben dem Krombacher Westfalenpokal-Sieger der zweite Teilnehmer für die DFB-Pokal-Hauptrunde in einem Qualifikationsspiel (K.O.-System) zwischen dem Meister der Oberliga Westfalen und dem tabellenhöchstplatziertesten westfälischen Regionalligisten ermittelt wird. Das Qualifikationsspiel findet an dem darauffolgenden Wochenende nach dem letzten Spieltag der Oberliga Westfalen statt (erstmalig somit in 2016).
Der westfälische Oberligist wurde aufgrund einer fehlenden Spielberechtigung für Neuzugang Marvin Schurig, der von der Spielvereinigung Erkenschwick nach Hassel wechselte, disqualifiziert. Schurig war erst beim Spielstand von 4:0 eingewechselt worden und spielte lediglich 25 Minuten.
Spvgg.: Oberwahrenbrock - Abd
ulhanow, Demir, Kornarski, Lubkoll - Weßendorf, Sawatzki (102. Hawich) - Cengelcik (80. Kosgin), Demiroglu, Erdem (73. Ofosu-Ayeh) - Benkovic - Trainer: Allali
Drittligist Preußen Münster und die ebenfalls favorisierten Regionalligisten konnten sich allesamt für die zweite Runde qualifizieren. 
Münster
: Schulze Niehues - Tritz, Braun, Bischoff, Rühle (66. Jordanov), Kittner, Warschewski, Tekerci (66. Stoll), Mai, Kara, Mangafic
nen Heimvorteil beim „Finaltag der Amateure“ und bezwang die Sportfreunde Lotte im Krombacher Westfalenpokal-Finale in der Benteler-Arena mit 3:1 (1:0) und sicherte sich den Einzug in die erste Hauptrunde des DFB-Pokals. 

Ivan Benkovic (2 Tore),