
Ab Donnerstag rückte die Sportanlage an der Hagenstraße in Marl in den Fokus. Hier richtet der Fußballkreis die Finalrunde im Kreispokal 2019/20 aus.Am Donnerstag unterlag Bezirksligist FC Marl Oberligist TuS Haltern mit 0:3. Am Freitag unterlag Westfalenligist Spvgg. Erkenschwick den Oberligist SV Schermbeck. Im Spiel um Platz drei am Samstag löste die Spvgg. das letzte Westfalenpokalticket mit einem 7:6 nach Elfmeterschießen gegen Gastgeber FC Marl.
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DIE AUSLOSUNG ERFOLGTE AM 14. JULI 2019
In Runde eins lagen nur die A-, B- und C-Ligisten im Topf, die auch nach den Gruppen Borken und Recklinghausen getrennt gegeneinander gelost wurden. Diese Trennung wird in der dritten Runde aufgehoben. Schon in Runde zwei kann es zum Beispiel zum Aufeinandertreffen zweier klassenhöheren Vereine kommen. Auf der anderen Seite kann sich mit ein wenig Losglück auch ein klassentiefer Verein nach vorne spielen. Die Finalspiele werden im Übrigen, nicht auf neutralen Platz ausgespielt, sondern der klassentiefere Verein genießt Heimrecht. Bei zwei gleichrangingen entscheidet die Auslosung. |
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Es wurde die komplette Kreispokalrunde bis zum Finale im Mai 2020 durchgelost. Kaum ein Fußballkreis ist schneller mit seinem Pokal. Die ersten fünf Runden finden bereits im August 2019 statt. Auch TuS Haltern im Lostopf Überraschend war in der Verlosung auch Regionalliga-Aufsteiger TuS Haltern. Der braucht sich über den Kreispokal nicht für den Pokalwettbewerb auf Verbandsebene zu qualifizieren: Als Viertligist ist der TuS für den Westfalenpokal 2020/21 automatisch qualifiziert. In anderen Fußballkreisen ist es daher auch nicht üblich, das Regionalligisten im Kreispokal antreten. Es gehe ja bei dem Wettbewerb nicht darum, sich für den Verbandspokal zu qualifizieren, sagte der neue Pokalspielleiter Andreas Mermann: „Wir wollen allen Klubs aus dem Kreis die Chance auf den Titel und das Preisgeld.“ Außerdem habe der TuS für den Kreispokal gemeldet. |
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| Die klassentiefere Vereine haben immer Heimrecht. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1. Runde: Sonntag, 04. August 2019 15:00 Uhr | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Freilose: Spvgg. Erkenschwick, SV Lembeck, VfB Waltrop, SV Vestia Disteln, SV Borussia Ahsen, TuS 05 Sinsen, Spvgg. Erkenschwick, SuS GW Barkenberg, SF Stuckenbusch, 1. FC Preußen Hochlarmark, Teut. SuS Waltrop, SV Schermbeck, TuS Haltern, FC Viktoria Heiden, SV Bossendorf, SV Dorsten-Hardt, Westfalia Gemen, SV Hochlar 28, SV Horneburg, Sickingmühler SV, SSV Rhade, SV Altendorf-Ulfkotte, SuS Hervest-Dorsten, SV Titania Erkenschwick, FC Marl, Adler Weseke, VfL Ramsdorf, Eintracht Erle, SW Röllinghausen, SW Meckinghoven, Spvgg Recklinghausen 95/08, BW Westf. Langenbochum, SV Lippramsdorf, SuS Polsum, SV Herta Recklinghausen, RC Borken-Hoxfeld, SuS Concordia Flaesheim, SC Reken, Genclikspor Recklinghausen, SG Suderwich, BVH Dorsten, FC 96 Recklinghausen, SV Rot-Weiß Deuten, Westfalia Vinnum, VfB Hüls, SuS Bertlich, FC Spvgg Oberwiese, SV Hullern, Kültürspor Datteln, SG Borken, ETuS Haltern. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| 2. Runde: Donnerstag, 8 August 18:30 Uhr | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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*Besonderes Vorkommnis: FC96 und Genclikspor beenden Spiel vorzeitig
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So lief unser Spiel: |
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Am Ende wird es deutlich in Röllinghausen
Am Ende kam es dicke für SW Röllinghausen: Der A-Ligist unterlag in der zweiten Kreispokalrunde der Spvgg. Erkenschwick mit 0:7 (0:3). Die Schwarz-Roten betrieben damit Wiedergutmachung für die 1:3-Niederlage im Westfalenpokal bei TuS Tengern am vergangenen Sonntag.
Bernard Gllogjani (Spvgg. Erkenschwick) auf dem Weg zum 0:1 in Röllinghausen. © Olaf Krimpmann
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Die Gäste hätten das Ergebnis am Ende locker zweistellig gestalten können. "Es war das erwartete Spiel, wir haben endlich die Tore gemacht", sagte Ahmet Inal. Rundrum zufrieden war der Übungsleiter ansichts zahlreicher Chancen aber nicht: "Wir müssen einfach noch mehr Tore machen hier, müssen viel effizienter werden. Daran müssen wir noch arbeiten. Bernard Gllogjani brachte die Gäste nach 16 Minuten nach schöner Einzelleistung in Führung. Noch vor der Pause erhöhten Timo Conde (38.) und Umut Berke (42.) auf 0:3. Nach Wiederanpfiff drohten die mit großen personellen Soegen ins Spiel gegangenen Röllinghauser unterzugehen. Conde (49.), Berke (51.) und Gllogjani erhöhten schnell auf 0:6, ehe sich der Favorit eine Auszeit nahm und selbst beste Gelegenheiten verpassten. Mikael Satin war es vorbehalten, in der 81. Minute den Schlußpunkt zum 0:7 zu setzen. Auch wenn das Resulat am Ende wie befürchet hoch ausfiel, ganz unzufrieden war Röllinghausens Trainer Frank Fuhrmann nicht. Erkenschwicks nächster Pokalgegner ist Bezirksligist SV Vestia Disteln. |
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SW Röllinghausen - Spvgg. Erkenschwick 0:7 (0:3)
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| Erwähnungswertes zur 2. Pokalrunde: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Überraschung perfekt: TuS 05 Sinsen fliegt schon in der 2. Pokalrunde raus Viele Tore, aber auch eine faustdicke Überraschung brachte die 2. Runde im Fußball Kreispokal.
Alle weiteren höherklassig spielende Mannschaften haben souverän die 3. Runde erreicht. TuS Haltern, das mit einer verstärkten U23 antrat, setzte sich mit 4:0 beim B-Ligisten VfB Waltrop durch und auch Landesliga-Neuling BW Westfalia Langenbochum war in Torlaune - 8:1 im Lokalderby beim SV Westerholt. Gleich drei Begegnungen mussten im Elfmeterschießen entschieden werden. Hier setzte sich SW Meckinghoven über Kültürspor Datteln durch (Endstand: 8:7), SuS Hervest-Dorsten war 7:6 erfolgreich über Fenerbahce Istanbul Marl, und auch SV Vestia Disteln hatte vom "Punkt" die besseren Nerven und besiegte die DJK Spvgg. Herten mit 4:3. |
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| 3. Runde: Donnerstag, 15. August 18:30 Uhr | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| So lief unser Spiel: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Umierski in den Himmel Tempo, Torchancen, packende Zweikämpfe, Flutlicht und zum krönenden Abschluss ein Elfmeterschießen: Das Kreispokal-Duell zwischen SV Vestia Disteln und Spvgg. Erkenschwick bot alle Facetten. Am Ende konnten sich die Erkenschwicker mit 9:8 im Elfmeterschießen durchsetzen. Alleine Tolga Cengelcik hätte in der 1. Halbzeit für klare Verhältnisse sorgen müssen, scheiterte dreimal an Distelns Torwart Jonas Wecke (11./14./15.). Auf der Gegenseite genügte den Hausherren eine Chance zur Führung durch Philipp Müller (28.). Was den "Schwickern" aus dem Spiel partout nicht gelungen wollte, klappte immerhin bei ruhenden Bällen. Kapitän Lukas Große-Puppendahl frückte den Ball nach einem Eckball zum 1.1 über die Linie (40.). Nach der Pause wechselten die Spielanteile auf die Seite der Distelner. Gegen aufmüpfigee Distelner tat sich der Westfalenligist schwer und hatte Glück, das Phil Janicki nach einer Stunde nur das Außennetz traf. Folglich musste der Sieger im Elfmeterschießen ermitterlt werden. Die Spvgg. stellte die besseren Nerven unter Beweis. Alle acht Schützen brachten ihre Schüsse sicher im Kasten unter. Aufseiten der Distelner schoss Philipp Umierski den Ball in den Hertener Nachthimmel und befördete die Erkenschwicker unfreiwillig ins Achtelfinale. |
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| SV Vestia Disteln - Spvgg. Erkenschwick 8:9 nach Elfmeterschießen (1:1/1:1)
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| Erwähnungswertes zur 3. Pokalrunde: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Welch eine Pokalrunde: Drei Partien wurden am Donnerstagabend im Elfmeterschießen ausgetragen, dreimal waren Hertener Vereine beteiligt. Bitter: Alle drei schieden in der 3. Runde aus. Das größte Spektakel fand dabei am Nussbaumweg in Oer-Erkenschwick statt.
Beide Mannschaften schenkten sich nichts, standen am Ende jeweils zu neunt auf dem Feld, nachdem Schiedsrichter Hans-Dieter Schnell auf jeder Seite zwei Platzverweise aussprechen musste (dreimal Gelbrot, einmal Rot). Nach 90 Minuten hatte es in einer turbulenten Partie 3:3 gestanden, im Elfmeterschießen war es dann GWE-Torwart Christopher Ditterle, der die „Frösche“ mit einem gehaltenen Elfmeter in die vierte Pokalrunde brachte. |
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| Achtelfinale: Donnerstag, 22. August 18:30 Uhr | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| So lief unser Spiel: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Schützenfest in der zweiten Hälfte
Das Signal für die Gäste, endlich aufs Gaspedal zu treten. Und das tut der Westfalenligist dann auch. Timo Conde hat den Ausgleich zwei Mal „auf dem Schlappen“. In der 36. Minute ist er dann fällig: Tolga Cengelcik schießt nach einem Spurt in den Strafraum zum 1:1 ein. Danach läuft es wie geschmiert: Conde erzielt das 1:2 (38.), Rechtsverteidiger Jeremy-Jamal Mustapha gelingt bei seiner Premiere ein Traumtor (47.). Steffen Heine (52.), Umut Berke (68.), Tolga Cengelcik (76.).und Skander Soltane legen nach (88.) - 1:7. Trainer Ahmet Inal: "Am Ende hätte das Spiel ganz anders ausgehen können, wir haben zehn hundertprozentige Chancen ausgelassen." |
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RC Borken-Hoxfeld - Spvgg. Erkenschwick 1:7 (1:2) S
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| Erwähnungswertes zum Achtelfinale: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Erst in der Schlussphase kommt Bezirksliga-Spitzenreiter FC Marl zu einem standesgemäßen 4:1-Erfolg bei ETuS Haltern. André Töppler gelingt das 0:1 (35.). Bezirksligist VfB Hüls hat mit ein wenig Glück das Viertelfinale im Kreispokal erreicht. Erst nach Elfmeterschießen setzte sich die Elf vom Marler Badeweiher beim A-Kreisligisten SV Borussia Ahsen durch. Nach dem 2:1 (1:1)-Erfolg am Dienstagabend von A-Kreisligist GW Erkenschwick gegen Bezirksligist SG Suderwich erwarten die „Frösche“ in der Runde der letzten acht auf ihren "großen" Nachbarn zum Lokalderby am Nußbaumweg..... |
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| Viertelfinale: Donnerstag, 29. August 18:30 Uhr | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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*Besonderes Vorkommnis: FC Marl kampflos ins Halbfinale
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Schermbeck zweiter Halbfinalist Souverän und abgeklärt haben die Oberliga-Kicker des SV Schermbeck das Halbfinale im Kreispokal erreicht. Mit 4:1 (4:0) gewann das Team von Trainer Thomas Falkowski das verlegte Pokalspiel beim VfB Hüls und legte dabei ein rasantes Tempo vor. Ganze 28 Minuten benötigte der drei Klassen höher spielende Gast, um die Hausherren komplett zu zerlegen. |
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So lief unser Spiel: Fäuste fliegen, Polizeieinsatz nach Pokalkrimi - Spielabbruch in Oer-Erkenschwick |
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Ein Zuschauer, offenbar aus der GWE-Ecke, war zuvor auf den Spielleiter zugestürmt und hatte ihm ins Gesicht geschlagen. Barth lief mit seinem Gespann direkt in die Kabine, wo er zunächst blieb. Minuten lang war nicht klar, ob es noch weitergehen würde. Doch dann kam um 21.30 Uhr die Nachricht, dass die Begegnung abgebrochen wurde. |
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DJK Grün-Weiß Erkenschwick - Spvgg. Erkenschwick Abbruch (Wertung für die Spvgg.)
Spvgg.: Stauder - Heine (46. Berke), Ovelhey, Gökdemir, Soltane, Gllogiani, Weßendorf, Pilica, Bouachria, Conde, Umar
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| Halbfinale: Donnerstag/Freitag, 27./28. August 2020 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| INFO: Halbfinal- und Endspiele wurden wegen der Coronakrise erst im August 2020 ausgetragen!
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| So lief das 1. Halbfinale: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Ein Fußballfest war es nicht, aber am Ende stimmte das Ergebnis für Oberligist TuS Haltern. Beim 3:0 (0:0)-Sieg über den FC Marl erreichte die Mannschaft von Trainer Timo Ostdorf das Kreispokal-Finale 19/20. In den ersten 45 Minuten ist zunächst kein Klassenunterschied zu erkennen. Gastgeber FCM hat im Spiel um Platz drei am Samstag noch die Chance auf den Einzug in den Westfalenpokal. |
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| So lief unser Spiel: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Nach regulärer Spielzeit stand es 1:1, und im Elfmeterschießen SV-Keeper Florian Kraft gleich den ersten Schuss von Ovelhey, während Smykacz (SVS) traf. Pilica war für die Spvgg. erfolgreich, ehe Habicz auf 3:2 für den Oberligisten erhöhte. Den fünften Elfer, getreten von Erkenschwicks Schuwirth, konnte Kraft ebenfalls parieren. Özkara versenkte für Schermbeck, Rottmann für die Spvgg. Nun trat Aris an, der den Elfmeter jedoch nur an die Latte setzte. Warnat konnte für die Spvgg. zwar noch verkürzen, jedoch machte Kara den Finaleinzug des SV Schermbeck mit seinem Elfmeter perfekt. Am Sonntag trifft die Mannschaft von Trainer Sleiman Salha dort auf den TuS Haltern. Schon die 90 Minuten davor waren aufregend gewesen: Bereits in der zweiten Minute lag die Spvgg. Erkenschwick zurück: Ein missglückter Passe von Spvgg.-Torwart Sören Stauder landete direkt vor den Füßen von Raphael Niehoff, der den Keeper überlupfte und damit den SV Schermbeck mit 1:0 in Führung brachte. Der Oberligist erarbeitete sich weiter ein Übergewicht, doch Michael Smykacz setzten den Ball nur knapp über das Tor (7.). In der 22. Minute dann der Ausgleich für den Westfalenligisten: Skandar Soltane zog von der rechten Seite in den Strafraum, traf dort aber auf drei SV-Abwehrspieler. Er zog den Ball noch einmal zurück, wurde dabei aber von hinten geschubst: Schiri Timo Barth entschied auf Elfmeter, den Arian Schuwirth souverän verwandelte. Doppelchance für die Spvgg. Nach der Pause verflachte die Partie. Sie blieb zwar umkämpft, aber bis auf zwei Torschüsse von Schermbecks Gllogjani (53.) und Bilal Özkara (55.), die am Tor mehr oder minder knapp vorbei gingen, waren Torraumszenen rar. In der 77. Minute wurde die Partie wegen eines Gewitters für knapp zehn Minuten unterbrochen. |
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Spvgg. Erkenschwick – SV Schermbeck 4:5 n.E. (1:1/1:1)
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| Spiel um Platz 3: Samstag, 29. August 2020, 16 Uhr | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Spvgg. löst Ticket zum Westfalenpokal
Erkenschwicks Kapitän Christoph Kasak entschied das Shootout, nachdem Marls Fabian Kudlek als einziger von zwölf Schützen verschossen hatte. FC-Coach Mani Mulai war trotz des unglücklichen Ausgangs für den Außenseiter stolz auf sein Team. Sein Gegenüber David Sawatzki hatte das Elfmeterschießen von außen beobachtet: Er war kurz vor dem Ende der regulären Spielzeit wegen Reklamierens von Schiedsrichter Barth mit der Gelb-Roten Karte aus dem Innenraum verwiesen worden. Eine Hauptrolle in den 90 verteilten Minuten – hatte der Erkenschwicker Steffen Heine gespielt. In einer eher langweiligen ersten Halbzeit köpfte der Abwehrmann nach Ecke von Leon Stöhr zum 1:0 für den Gast ein (33.). Lukas Baf gleicht für Marl aus Erkenschwick wackelte, aber der Marler Schwung wurde durch die drei verletzungsbedingten Auswechselungen von Marco Niewiedzial und den Goecke-Brüdern gestoppt. Der Westfalenligist übernahm die Regie und baute in der Schlussphase den Druck auf, den die rund 200 Zuschauer von Beginn erwartet hatten. Marls Torhüter Jonas Gröner behielt aber einen kühlen Kopf und bewahrte sein Team vor einem späten Gegentreffer. Die beste Chance vergab der trickreiche Finn Wortmann vier Minuten vor dem Abpfiff. Im Elfmeterschießen konnte Gröner dann nichts ausrichten. Für die unterlegenen Hausherren verwandelten Niklas Baf, Dario Gedenk, Kim Völkel, Bilal El-Sabeh und Saiffidin El Batel. Kudlek scheiterte an Spvgg.-Keeper Sören Stauder. Die Erkenschwicker Elfmeter verwandelten Justin Strahler, Marcel Klakus, Dzenan Pilica, Finn Wortmann, der Ex-Marler Christian Warnat und Christoph Kasak. |
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FC Marl -Spvgg. Erkenschwick 6:7 n.E. (0:1/1:1)
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| Finale: Sonntag, 30. August 2020, 15 Uhr | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| ESV-Torschützen im Kreispokal 2019/2020 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Insgesamt zehn Spieler erzielten unsere 18 Pokaltreffer:
(Hinweis: Die Tore aus die vier Elfmeterschießen gegen Vestia Disteln, DJK Grün-Weiß Erkenschwick, SV Schermbeck und FC Marl sind in der Statistik nicht enthalten) |
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Quellenverzeichnis: Fussball.de |
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| Kreispokal 2020/2021 |



Nach einer schweren Verletzung, die den Einsatz des Notrarztes erforderlich machte, einigten sich beide Teams, die Partie ab der 86. Minute nicht mehr fortzusetzen. Zu dem Zeitpunkt hatte der FC96 mit 4:3 vorne gelegen, "96" steht damit in Runde 3.

Spvgg.: Amft - Sawatzki (64. Bouachria), Heine, Große-Puppendahl, Wessendorf (81. Satin), Gökdemir, Pilica, Soltane (46. Cengelcik), Gllogjani, Berke, Conde (56. Sarikiz) - Trainer: Ahmet Inal
So musste sich Westfalenligist TuS 05 Sinsen bereits aus dem Wettbewerb verabschieden. Die Mannschaft von Trainer Toni Kotziampassis unterlag beim A-Ligisten DJK GW Erkenschwick mit 0:3. Erkenschwicks Trainer Thomas Synowczik hatte im Vorfed angekündigt: "Wir sind mal dran, einen Großen rauszuwerfen" - und Recht behalten.
pvgg.: Amft - Große-Puppendahl, Sawatzki, Ovelhey (81. Heine), Satin (57. Soltane), Sa
Eine Rudelbildung, vier Platzverweise, sechs Treffer in der regulären Spielzeit – die Partie DJK GW Erkenschwick - SuS Bertlich taugt dazu, um einen ganz besonderen Platz in der Chronik des Fußballkreises einzunehmen.
Eine halbe Stunde dümpelt der Kreispokalabend im Münsterland vor sich hin. Dann schießt der RC Borken-Hoxfeld das 1:0 – und schreckt Westfalenligist Spvgg. Erkenschwick auf. Die Reaktion folgt prompt. Timo Höing ist der Mann, der den hohen Favoriten aus seiner Lethargie reißt: Dem Hoxfelder fällt in der 30. Minute ein Querschläger von Spvgg.-Innenverteidiger Steffen Heine vor die Füße und schießt zum 1:0 für den Bezirksliga-Aufsteiger ein.
Die Viertelfinalpartie zwischen dem FC 96 Recklinghausen und dem FC Marl wurde abgesetzt. Der Hintergrund: Die personelle Misere. Geschäftsführer Torsten Jaring informierte Pokalspielleiter Andreas Mermann über den Verzicht des FC 96 Recklinghausen. Daraufhin wurde die Partie abgesetzt und wird mit 2:0-Toren für den FC Marl gewertet. Der Bezirksligist ist damit erster Halbfinalist (2. April 2020).
Das Kreispokal-Viertelfinale zwischen GW Erkenschwick und der Spvgg. wird im Elfmeterschießen abgebrochen. Ein Zuschauer hatte den Schiedsrichter geschlagen. Fassungslos standen sich am Mittwochabend die meisten der knapp 600 Zuschauer am Oer-Erkenschwicker Nußbaumweg beim Kreispokal-Viertelfinale zwischen A-Ligist Grün-Weiß und Westfalenligist Spvgg. Erkenschwick gegenüber, als Schiedsrichter Timo Barth die Partie um 21.17 Uhr im laufenden Elfmeterschießen abbrach.
, Reissing (75. Schramm), Schürmann, Gatberg (69. Oberhag) - Trainer: Thomas Synowczik
- Trainer: David Sawatzki
90 Minuten reichten nicht, um zwischen der Spvgg. Erkenschwick und dem SV Schermbeck einen Sieger zu ermitteln. Am Ende hatte der Oberligist im Elfmeterschießen die Nase vorne.
Spvgg.: Stauder – Warnat, Bouachria, Ovelhey, Kasak, Gökdemir, Pilica, Sarikiz (81. Rottmann), Soltane (58. Kaya), Wortmann, Schuhwirth – Trainer David Sawatzki
Die Spvgg. Erkenschwick vertritt den Fußballkreis Recklinghausen im Westfalenpokal. Im Spiel um den dritten Platz besiegte sie den FC Marl im Elfmeterschießen mit 7:6 (1:1).
Conde, Umut Berke, Bernard Gllogjani,