
DSC Arminia Bielefeld siegt im Finale des Krombacher Westfalenpokals im Duell der Drittligisten gegen den SC Verl mit 3:1 (2:1) vor der neuen Rekordkulisse von 24.000 Zuschauer*innen in der SchücoArena. Damit holen sich die Arminen bei ihrer vierten Finalteilnahme auch den vierten Pokalsieg und lösen das Ticket für die 1. Hauptrunde des DFB-Pokals.
| Krombacher-Westalenpokal der Saison 2023/2024 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
INFO: Dur ch den Meisterschaft in der Westfalenliga 1 der Saison 2022/2023 qualifizierte dich die Spvgg. Erkenschwick für den Westfalenpokal der Spielzeit 2023/2024 |
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Folgende Qualifikationswege gab es:
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Die jeweils ausscheidenden Vereine der jeweiligen Runde erhalten folgende Beträge:
Ein noch verbleibender Betrag wird an den ausrichtenden Verein des Endspiels ausgeschüttet. |
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Am 29. Juni 2023 wurde In der Rotunde des SportCentrum Kaiserau die Begegnungen für die neue Pokalsaison im Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) ausgelost. Die vier Gruppen wurden im Vorfeld zunächst nach regionalen Gesichtspunkten fesgelegt. Im nächsten Schritt wurden die insgesamt acht Teams aus der Regionalliga West (SV Rödinghausen, SV Lippstadt 08, SC Wiedenbrück, Rot Weiss Ahlen, FC Gütersloh) und der 3. Liga (DSC Arminia Bielefeld, SC Verl, SC Preußen Münster) gleichmäßig auf die vier Töpfe aufgeteilt, sodass in jeder Gruppe zwei Vereine aus der vierten und dritten Spielklasse vertreten sind. Im Anschluss wurden die Paarungen bis einschließlich zum Viertelfinale ausgelost. Die erste Runde wird laut Rahmenterminkalender zwischen dem 30. Juli und dem 6. August ausgespielt. Bis Ende des Jahres soll das Viertelfinale abgeschlossen sein. Die Paarungen im Halbfinale um den Krombacher Westfalenpokal 2023/24 werden Anfang des nächsten Jahres im SportCentrum Kaiserau ausgelost. |
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Abkürzungen: RL = Regionalliga, OL = Oberliga, WL = Westfalenliga, LL = Landesliga, BL = Bezirksliga, KL A = Kreisklasse A |
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| 1. Runde: zwischen 29. Juli bis 13. September 2023 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Bei den Spielen der ersten drei Runden auf Verbandsebene hat die klassenniedrigere Mannschaft Heimrecht.
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INFO: *Heimrechttausch SG Bockum-Hövel-Spvgg. Erkenschwick Das Heimrecht musste getauscht werden, da die Polizeibehörden einer Austragung der Partie im Hammer Adolf-Brühl-Stadion aufgrund von Sicherheitsbedenken nicht zugestimmt hatten. Aus diesem Grund fand die Erstrundenbegegnung im Stimberg-Stadion statt. |
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| So lief die 1. Runde: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bielefeld mit Mühe weiter, Kantersieg für FC Gütersloh | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Zweitliga-Absteiger Arminia Bielefeld hatte beim 2:0-Sieg (1:0) gegen den Bezirksligisten SG FA Herringhausen-Eickum in Herford aber reichlich Mühe mit dem tief stehenden Gegner. Manuel Wintzheimer (18.) per Foulelfmeter und und der erst 16-jährige Henrik Koch (80.), der nach einer Ecke traf, schossen die Arminen dann aber letztlich doch in die zweite Runde des Westfalenpokals. Der zweite Drittligist im Wettbewerb, der SC Verl, bekam es in Dortmund mit dem Landesligisten TuS Hannibal 2007 zu tun und gewann mit 3:0 (2:0). Ein Eigentor der Gastgeber (17.), Patrick Kammerbauer (44.) und Robin Friedrich (83.) sorgten für die Verler Treffer. Titelverteidiger FC Gütersloh ist mit einem wahren Kantersieg in den Westfalenpokal gestartet. Beim 1. FC Kaan-Marienborn, der sich vor der Saison freiwillig von der Regionalliga in die Kreisliga C zurückzog, gewannen die Gütersloher mit 32:0 (10:0). Mann des Spiels war Grigorijs Degtjarevs mit neun Treffern, Lennard Rolf und Eduard Probst steuerten jeweils vier Treffer bei. Auch die Regionalligisten SV Lippstadt (7:0 gegen DJK SpVg Mellrich), Rot-Weiss Ahlen (3:2 gegen SV Mesum), SC Wiedenbrück (4:1 gegen SV Bommern) und SV Rödinghausen (2:1 gegen RW Maaslingen) stehen in der nächsten Runde. Vestia Disteln gelang die erste Überraschung im Westfalenpokal. Der Landesligist warf Oberliga-Spitzenklub Sportfreunde Lotte mit einem 2:1-Sieg aus dem Wettbewerb. |
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| Unser Erstrundenspiel im Detail: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Spvgg. mit Köpfchen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Schwarz-Rote nach 3:1 (3:0) über SG Bockum-Hövel in Runde zwei. Der gastgebende Oberligist entledigte sich seiner Aufgabe souverän. Zumindest über gefühlt eine Stunde Aber die reichte allemal aus, um den Neu-Westfalenligisten aus Hamm mit einem 3:1 auf die Heimreise zu schicken.Für die Erkenschwicker trafen Philipp Rosenkranz (5.), Finn Wortmann (24.) und Christoph Kasak (41.). Allesamt im Übrigen per Kopf! Anstatt das 4:0 (wofür es Gelegenheiten genug gegeben hatte), kassierten die Schwarz-Roten gegen nie aufsteckende Bockumer das 3:1 durch Mergim Deliju (63.) |
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Spvgg. Erkenschwick - SG Bockum-Hövel 3:1 (3:0) |
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| 2. Runde: zwischen 23. August bis 27. September 2023 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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So lief die 2. Runde: |
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| „Kürzester Fanmarsch aller Zeiten“ bei Münster-Derby | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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* (=Heimrechttausch) "Auswärtsspiel" in rund 850 Meter Entfernung: Die DJK Borussia Münster hat hunderte Spielerinnen und Spieler aus nahezu allen vereinseigenen Mannschaften für einen Fanmarsch zum Preußenstadion mobilisiert. Der neue Modus im Krombacher Westfalenpokal und ein wenig Losglück hatten es möglich gemacht, dass am Mittwochabend mit dem SC Preußen Münster und der DJK Borussia Münster (5:0) in der zweiten Runde zwei Mannschaften aufeinandertrafen, die ihr jeweils sportliches Zuhause unmittelbar an der Hammer Straße haben. Nur rund 850 Meter trennen den Landes- vom Drittligisten. Grund genug für die Borussen, den vielleicht kürzesten Fanmarsch aller Zeiten zu organisieren. |
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| Unser Zweitrundenspiel im Detail: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| "Teufelskerl" Hester lässt Ahlen verzweifeln | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Am Mittwoch wollten sich sechs weitere Mannschaften für die Runde der letzten 16 qualifizieren. Den Anfang machte die Partie zwischen dem Oberliga-Aufsteiger Spvgg. Erkenschwick und Regionalligist Rot Weiss Ahlen. Und es gab beim 4:1 nach Elfmeterschießen die erste Überraschung. Der Gastgeber erwischte den besseren Start und ging durch Torjäger Stefan Oerterer früh in Führung. Bis zur Pause hatte das 1:0 Bestand, nach dem Wechsel glich Ahlen durch einen Elfmeter aus. Dabei blieb es nach 90 Minuten und da es keine Verlängerung gibt im Westfalenpokal, musste das Elfmeterschießen den Sieger bringen. Hier ging alles schnell, denn Erkenschwick traf drei Mal, Ahlen versagte drei Mal in Serie vom Punkt, daher jubelte die SpVgg über den Einzug ins Achtelfinale. |
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Spvgg. Erkenschwick - Rot-Weiß Ahlen 4:1 n.E. (1:0/1:1) |
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| 3. Runde (Achtelfinale): zwischen 10. September und 24. Oktober 2023 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| * = Heimrechttausch | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| So lief das Achtelfinale: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Elfer-Dramatik und klare Ergebnisse im Achtelfinale des Krombacher Westfalenpokals | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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SG Wattenscheid 09 sorgt für Pokalüberraschung Tags zuvor hatten sowohl Drittligist Arminia Bielefeld (5:0 beim SuS Westenholz) und der SV Rödinghausen (ebenfalls 5:0 bei der Spvg. Steinhagen) die Viertelfinal-Teilnahme problemlos klar gemacht. |
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| Unser Achtelfinalspiel im Detail: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Pokalschreck Erkenschwick erreicht Viertelfinale | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Nach einem schlechten Rückpass hatte Finn Wortmann Vredens Keeper Tom Breuers, außerhalb des Strafraums unter Druck gesetzt. Der Ball landete bei Stefan Oerterer, der diesen aus gut 20 Metern zum 1:0 ins Tor lupfte. Mit dem Pausenpfiff der guten Schiedsrichterin Nadine Westerhoff war es wieder Oerterer, der mit seinem zweiten Treffer für Jubel sorgte. Wieder hatte Finn Wortmann maßgeblichen Anteil mit seinem Ballgewinn zuvor. Ö umdribbelte im Strafraum noch einen Vredener Abwehrspieler und schoss ins lange Eck ein. Dann war Pause. |
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Spvgg. Erkenschwick - Spvgg. Vreden 5:1 (2:0) |
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| 4. Runde (Viertelfinale): zwischen 15. November 2023 und 21. Februar 2024 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
In den weiteren Runden haben lediglich die Kreisliga-Mannschaften immer Heimrecht.
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| * = Heimrechttausch | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| So lief das Viertelfinale: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Große Namen im Halbfinale des Krombacher Westfalenpokals | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Das Viertelfinale ist vorbei. Mit dem SV Lippstadt 08 steht der vierte Teilnehmer für das Halbfinale im Krombacher Westfalenpokal fest. Mit 4:1 (1:0) setzte sich der SVL im Nachhol-Heimspiel gegen den RSV Meinerzhagen (Westfalenliga) durch. Das nächste deutliche Ergebnis im Verbandspokal des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalen (FLVW): Denn in den drei Viertelfinal-Partien zuvor fielen 13 Tore.Bereits Mitte November schlug der SC Verl die SG Wattenscheid mit 5:0, der DSC Arminia Bielefeld schickte den SV Rödinghausen mit 4:0 nach Hause. Der SC Preußen Münster gewann 4:0 gegen die SpVgg Erkenschwick. Und nun zieht der Regionalligist SV Lippstadt 08 mit einem 4:1 nach. Vier Spiele, vier Heimsiege. 18 Tore. Der Krombacher Westfalenpokal bietet in diesem Jahre jede Menge Spektakel. |
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| Unser Viertelfinale im Detail: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Hinweis: Das Heimrecht wurde getauscht aus Sicherheitsgründe! | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Knackpunkt Platzverweis: Für Hildmann glasklar, Niemöller mit Seitenhieb | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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P Halbfinal-Ticket gelöst: Der SC Preußen Münster hat sich im Westfalenpokal mit 4:0 (1:0) gegen die Spielvereinigung Erkenschwick durchgesetzt und ist souverän in die Runde der letzten Vier eingezogen. Ein Platzverweis bei den Gästen kurz vor dem Kabinengang war der Knackpunkt dieser Partie und verhalf dem Favoriten deutlich zum Erfolg. (Zum Spielbericht) Bis zu diesem Zeitpunkt tat sich der Drittligist gegen mutige „Schwicker“ schwer, konnte kaum gefährliche Torchancen erzwingen und lief immer wieder in brenzlige Konter. „Im Pokal ist das Ziel weiterzukommen und das haben wir geschafft. Wir hatten etwas Schwierigkeiten zum Start, waren ungenau im Passspiel, vielleicht im letzten Drittel nicht konsequent genug und hatten einfache Ballverluste“, resümierte SCP-Trainer Sascha Hildmann. Der Gegner aus Oer-Erkenschwick habe „klug verteidigt“. Worauf es dann ankäme? „Geduldig sein und nicht in Hektik verfallen“, verriet der gebürtige Pfälzer. Und das taten seine Schützlinge. Bis zum Aufreger der Begegnung: Dzenan Pilica erwischte Münsters Yassine Bouchama in der 43. Spielminute mit dem Fuß im Bereich Brust/Hals. Daraufhin zückte der Schiedsrichter sofort die Rote Karte - Platzverweis gegen Erkenschwick, was für einen Tumult und Wirbel sorgte - sowohl auf dem Feld als auch in den Coachingzonen. Gäste-Trainer Magnus Niemöller habe die Szene selbst zwar nicht genau gesehen, um sie final beurteilen zu können, spiegelte nach Abpfiff aber wider: „Dzenan ist natürlich am Boden zerstört. Meine Wahrnehmung war, dass der Fuß in der Zweikampfsituation hochging. Wenn er dann getroffen wird ist es natürlich berechtigt. Trotzdem spielen da auch immer Faktoren wie Absicht und Intensität mit rein.“ Wenn du schon auswärts bei Preußen Münster spielst, dann brauchst du Entscheidungen und Glück auf deiner Seite, welches wir nicht hatten. Auf der Gegenseite gab es in der Situation keine zwei Meinungen, wie Preußen-Coach Hildmann erklärte: „Für mich war es auf jeden Fall eine Rote Karte. Es war keine Absicht, aber mehr als gefährliches Spiel. Dafür brauchst du keinen VAR. Daraufhin hat das Spiel eine ganz andere Wendung genommen.“ Dieselbe Sicht vertrat auch der Gefoulte: „Das hat er nicht mit Absicht gemacht und sich direkt danach entschuldigt. Passiert, das ist Fußball“, erzählte Bouchama. Münster nutzte die Verunsicherung in der Hintermannschaft und erzielte den Führungstreffer durch Gerrit Wegkamp (45.). „Der denkbar schlechteste Zeitpunkt“, erkannte Niemöller und führte aus: „Wenn du schon auswärts bei Preußen Münster spielst, dann brauchst du Entscheidungen und Glück auf deiner Seite, welches wir nicht hatten.“ Eine weitere Situation, die zum Diskutieren veranlasste: Vor dem 2:0 durch Daniel Kyerewaa (60.) geriet SCP-Angreifer Andrew Wooten mit seinem Gegenspieler Finn Wortmann aneinander und setzte zum Kopfstoß an. Ob er ihn wirklich traf, ließ sich nur schwer feststellen. Der Unparteiische beließ es bei Gelb. Die Richtigkeit dieser Entscheidung zweifelte Niemöller an: „Der Schiedsrichter sagte, es sei nur ein angedeuteter Kopfstoß gewesen. Da müssen wir mal deutlich sagen, dass das auch Rot ist. Entweder gebe ich gar nichts oder die richtige Farbe." Niemöller: „Dann hat der Verband sein Traum-Halbfinale" Zurück zum Sportlichen: Nach dem Seitenwechsel machte sich die Überzahl beim Drittligisten schließlich deutlich bemerkbar. Darius Ghindovean (63.) und Wooten (76.) schraubten das Ergebnis zum 4:0-Endstand in die Höhe. Die nächste Runde ist erreicht. SCP-Trainer Hildmann verriet schon seinen Wunschgegner für das Halbfinale: „Heimspiel gegen Arminia Bielefeld! Volle Hütte, das wäre ein Topspiel.“ In Erkenschwick lässt man, trotz des Ausscheidens, indes nicht die Köpfe hängen. Cheftrainer Niemöller ist brutal stolz auf die Leistung: „Großes Kompliment an meine Mannschaft. Wir haben eine hervorragende erste Halbzeit gespielt und sind nach der Roten Karte standhaft geblieben. Aber Pokalspiele werden eben oft durch Knackpunkte entschieden.“ Einen Seitenhieb konnte sich der 50-Jährige nach dem Trubel um den Austragungsort sowie die Entscheidungen gegen sein Team nicht verkneifen: „Glückwunsch an Münster, wir haben verdient verloren. Jetzt muss nur noch Lippstadt weiterkommen. Dann hat der Verband sein Traum-Halbfinale.“ |
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| Preußen Münster - Spvgg. Erkenschwick 4:0 (1:0) Pr cherder, Kok, Hahn - Oubeyapwa, Bouchama (46. Böckle), Preißinger (66. Benjamins), Kyerewaa (66. Koulis), Lorenz (46. Ghindovean) - Wooten, Wegkamp (74. Batmaz) - Trainer: Sascha HildmannSpvgg.: Hester - Warnat, Jordan, Kasak (83. Ovelhey), Schick, Pulver (65. Schürmann), Pilica, Breilmann, Wortmann (73. Rottmann) - Echghouyab (79. Berghorst), Oerterer (46. Rosenkranz) - Trainer: Magnus Niemöller Tore: 1:0 Gerrit Wegkamp (45.), 2:0 Daniel Kamkam Kyerewaa (60.), 3:0 Dariua-Dacian Ghindovean (64.), 4:0 Andrew Wooten (75.) Schiedsrichter: Felix Weller (Siegen) Zuschauer: 2.660 (Stadion an der Hammer Straße) Rote Karte: Dzenan Pilica (Spvgg.) in der 44. Minute wegen grobes Foulspiel |
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| 5. Runde (Halbfinale): 23. März + 26. März 2024 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Begegnungen im Halbfinale wurden komplett frei gelost und im Frühjahr 2024 ausgetragen. |
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Die Paarungen im Halbfinale des Krombacher Westfalenpokals 2023/24 stehen fest: Die beiden Begegnungen wurden Hans-Tilkowski-Haus des SportCentrum Kaiserau ausgelost worden.Der DSC Arminia Bielefeld (3. Liga) empfängt zuhause den Ligakonkurrenten SC Preußen Münster. Der SV Lippstadt 08 (Regionalliga) reist im Halbfinale zum Drittligisten SC Verl. Die Klassenzugehörigkeit hat ab dem Halbfinale im Pokalwettbewerb des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalen (FLVW) keinen Einfluss mehr auf das Heimrecht. |
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So lief das Halbfinale: |
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| Arminia Bielefeld zieht ins Finale um den Krombacher Westfalenpokal ein | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Der DSC Arminia Bielefeld steht als erster Teilnehmer für das Endspiel um den Krombacher Westfalenpokal 2023/24 fest. Die Ostwestfalen gewannen am Samstagnachmittag das Halbfinale gegen den SC Preußen Münster denkbar knapp mit 5:4 (1:1) nach Elfmeterschießen . 18.173 Zuschauerinnen und Zuschauer in der SchücoArena bildeten eine Rekordkulisse für den Pokalwettbewerb des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalen (FLVW). |
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SC Verl folgt Bielefeld ins Finale |
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Der Sport-Club Verl ist Abend in das Endspiel um den Krombacher Westfalenpokal 2023/24 eingezogen. Vor heimischer Kulisse mit 1.728 Zuschauerinnen und Zuschauern bezwang der Drittligist den SV Lippstadt 08 mit 3:0 (0:0). Am 25. Mai kommt es nun im Rahmen des „Finaltag der Amateure“ zum Aufeinandertreffen mit dem ostwestfälischen Ligakonkurrenten Arminia Bielefeld. |
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| Finale: Samstag, 25. Mai 2024 (Finaltag der Amateure) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Der Austragungsort des Finalspiels wurde durch den VFA ausgelost | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Das Endspiel um den Krombacher Westfalenpokal zwischen dem DSC Arminia Bielefeld und dem SC Verl wurde am 25. Mai im Rahmen des „Finaltag der Amateure“ in der Bielefelder SchücoArena ausgetragen. Das hatte die Auslosung ergeben.Beide Finalisten hatten sich im Vorfeld um die Austragung des Endspiels beworben. Da sowohl die Bielefelder SchücoArena als auch die Verler Sportclub Arena als Drittliga-Stadien alle TV-produktionstechnischen und infrastrukturellen Voraussetzungen für die Spielstätte des „Finaltag der Amateure“ erfüllen, musste das Los entscheiden. |
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Es war angerichtet in der Bielefelder SchücoArena: bestes Wetter, Top-Stimmung vor der Rekordkulisse von 24.000 Zuschauer*innen. Und beide Mannschaften legten einen Blitzstart hin. Ohne Abtasten ging es nach dem Anpfiff sofort los. Die erste Chance vergab der SC Verl durch Maximilian Wolfram bereits nach zwei Minuten, als er den Ball knapp am Tor der Gastgeber vorbeisetzte. Im Gegenzug zog Leandro Putaro nach einem langen Ball in Richtung Grundlinie, brachte die Kugel flach in den Strafraum rein, wo der aufgerückte Linksverteidiger Louis Oppie am langen Pfosten den Ball problemlos über die Linie drücken konnte (3.).
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DSC Arminia Bielefeld - SC Verl 3:1 (2:1)![]() Bielefeld: Kersken – Lannert (90+4. Lippert), Oppie (90+4. Özkan), Schneider, Großer, Momuluh (83. Biankadi) – Corboz , Wörl, Putaro (46. Mizuta), Schreck – Klos (C) (90. Koch). Trainer: Michél KniatVerl: Unbehaun – Knost (53. Stöcker), Paetow (C), Otto (77. Guzy) – Fein (46. Taz), Ochojski (84. Mehlem), Mikic, Baack, Nadj – Lokotsch, Wolfram (85. Mittelstädt). Trainer: Alexander Ende Tore: 1:0 Louis Oppie (3.), 2:0 Louis Oppie (18.), 2:1 Tobias Knost (37.), 3:1 Marius Wörl (80.) Schiedsrichter: Timo Gansloweit (Dortmund) Assistenten: Leonidas Exuzidis (Castrop-Rauxel) und Cengiz Kabalakli (Gelsenkirchen) Vierte Offizielle: Annika Kost (Schwerte) Zuschauer: 24.000 (Schüco-Arena) Rote Karten: für Torge Paetow (Verl) in der 63. wegen Notbremse und für Niclas Nadj (Verl) in der 75. Minute |
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| ESV-Torschützen im Westfalenpokal | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Insgesamt sechs Spieler erzielten die 9 ESV-Pokaltreffer: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Hinweis: Die Tore aus den Elfmeterschießen gegen Rot-Weiß Ahlen sind nicht in der Statistik enthalten. |
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| zum Westfalenpokak 2024/2025 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Quellenverzeichnis: |
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ch den Meisterschaft in der Westfalenliga 1 der Saison 2022/2023 qualifizierte dich die Spvgg. Erkenschwick für den Westfalenpokal der Spielzeit 2023/2024
1. Runde = 700,00 Euro
Mit Arminia Bielefeld und dem SC Verl stehen beide Drittligisten in der zweiten Runde des Westfalenpokals. Titelverteidiger Gütersloh schoss den 1. FC Kaan-Marienborn ab.
Schwarz-Rote nach 3:1 (3:0) über SG Bockum-Hövel in Runde zwei. Der gastgebende Oberligist entledigte sich seiner Aufgabe souverän. Zumindest über gefühlt eine Stunde Aber die reichte allemal aus, um den Neu-Westfalenligisten aus Hamm mit einem 3:1 auf die Heimreise zu schicken.
pvgg.: Hester - Pulver, Ovelhey, Kasak, Jordan - Pilica, Rosenkranz (69. Breilmann), Warnat - Moritz Isensee (81. Sdzuy), Wortmann (89. Schuwirth), Oerterer (90.+2 Lennard Isensee) - Trainer: Magnus Niemöller
In der 2. Runde im Westfalenpokal gab es am Mittwoch die erste Überraschung.
Spvgg.: Hester - Warnat, Jordan,
Ovelhey, Kasak, Schick (89. Moritz Isensee), Pulver, Breilmann (90.+5 Sdzuy), Ayoube Amaimouni-Echghouyab (63. Wortmann), Schürmann (56. Pilica), Oerterer - Trainer: Magnus Niemöller
Die Spvgg. Erkenschwick hat das Viertelfinale des Westfalenpokal erreicht. Im Duell zweier Oberliga-Konkurrenten besiegten die Schwarz-Roten die Spvgg. Vreden mit 5:1 (2:0). Mann des Spiels war der dreifache Torschütze Stefan Oerterer.
velhey, Pilica, Pulver, Schick, Breilmann, Schürmann (65. Röttger), Echghouyab (73. Sdzuy), Wortmann (85. Lennard Isensee), Oerterer - Trainer: Magnus Niemöller
reußen Münster ist mit einem 4:0-Sieg gegen die SpVgg. Erkenschwick ins Westfalenpokal-Halbfinale eingezogen. Knackpunkt war ein Platzverweis. Das sagen die Trainer.
DSC Arminia Bielefeld siegt im Finale des Krombacher Westfalenpokals im Duell der Drittligisten gegen den SC Verl mit 3:1 (2:1) vor der neuen Rekordkulisse von 24.000 Zuschauer*innen in der SchücoArena. Damit holen sich die Arminen bei ihrer vierten Finalteilnahme auch den vierten Pokalsieg und lösen das Ticket für die 1. Hauptrunde des DFB-Pokals.
Bielefeld: Kersken – Lannert (90+4. Lippert), Oppie (90+4. Özkan), Schneider, Großer, Momuluh (83. Biankadi) – Corboz , Wörl, Putaro (46. Mizuta), Schreck – Klos (C) (90. Koch). Trainer: Michél Kniat
Stefan Oerterer (siehe Foto),