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DIE AUSLOSUNG ERFOLGTE AM 16. JULI 2026
Die überkreislich spielenden Mannschaften, wie die Spvgg. Erkenschwick steigen dabei erst in der zweiten Runde in den Wettbewerb ein. Wie bereits seit der Spielzeit 2019/2020 gibt es im Kreispokal keine Verlängerung mehr.
Für Pokalrunde gibt es feste Zeitpläne für die Partien. 2020 war das anders, als den Vereinen ein Zeitfenster eingeräumt wurde, innerhalb dessen die Partien ausgespielt werden mussten. Mitunter sei eine Einigung beider Vereine schwierig gewesen.
Die erste Runde ist noch übersichtlich mit zehn Partien am 16. August (Sonntag), Anfang September wird es an einem Donnerstagabend (3. September) dann schon voller im Plan: In der zweiten Runde steigen die restlichen Teams des Fußballkreises Recklinghausen in den Krombacher-Kreispokal ein. In der ersten Runde treffen nur B- und C-Ligisten aufeinander. In Runde zwei folgen dann alle weiteren ersten Mannschaften des Kreises. Auf Wunsch vieler Vereine gab es diesmal keine Lostöpfe mehr, sondern eine gänzlich freue Auslosung ab Runde zwei. Die Folge: Schon da gibt es zum Beispiel ein Landesligisten-Duell. Die Ligakonkurrenten FC Marl und FC 96 Recklinghausen treffen aufeinander – eine Partie, die reichlich Spannung verspricht. Klarer ist die Ausgangslage wenig überraschend bei den Spielen der Vest-Oberligisten: Während Spvgg. Erkenschwick auswärts auf B-Ligist TuS 05 Sinsen trifft, der im Sommer quasi eine komplette neue Mannschaft von BWW Langenbochum geholt hat, fährt der SV Schermbeck zum A-Ligisten ETuS Haltern.
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Teilnahmeberechtigt am Westfalenpokal 2027/2028 ist in jedem Fall der Kreispokalsieger. Da auch die Meister der überkreislichen Spielklassen wie auch die ersten sechs Mannschaften der Oberliga Westfalen für den Verbandspokal qualifiziert sind, kann der Fall eintreten, dass im Fußballkreis Recklinghausen möglicherweise auch der unterlegene Finalist oder gar der Sieger des Spiels um Platz drei sich noch qualifizieren wird.
Ob das Spiel um Platz drei ausgetragen wird, hängt davon ab, ob der Kreis zwei oder drei Vertreter für den Westfalenpokal entsenden wird. Denn der Sieger dieser Partie hätte sich dann auch für die nächste Pokalebene qualifiziert. Sind es aber nur zwei, dann entfällt die Begegnung.
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| Die klassentiefere Vereine haben immer Heimrecht. |
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Abkürzungen:
OL = Oberliga, WL = Westfalenliga, LL = Landesliga, BL = Bezirksliga, KLA = Kreisklasse A, KLB = Kreisliga B
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| 1. Runde: Sonntag, 16. August 2026 |
| (20 Mannschaften, betroffen nur Erstmannschaften aus den Kreisligen B und C) |
| Spiel-Nr. |
Datum |
Begegnung |
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| Spiel 01 |
13.08 |
SV Titania Erkenschwick (KLB) - SG Borken (KLB) |
1:6 |
| Spiel 02 |
16.08 |
FC Leusberg (KLB) - SV Westerholt (KLB) |
0:5 |
| Spiel 03 |
16.08 |
FC Marbeck (KLB) - DJK Germania Lenkerbeck (KLB) |
5:8 n.E. (4:4) |
| Spiel 04 |
16.08 |
Rot-Weiß Erkenschwick (KLB) - TSV Westerholt (KLB) |
2:8 |
| Spiel 05 |
16.08 |
FC Spvgg. Oberwiese (KLB) - FC Rot-Weiß Dorsten (KLB) |
1:0 |
| Spiel 06 |
18.08 |
FC 26 Erkenschwick (KLB) - SSV Rhade (KLB) |
0:3 |
| Spiel 07 |
16.08 |
SG Horneburg (KLC)- SuS Hervest Dorsten (KLB) |
6:5 n.E. (2:2) |
| Spiel 08 |
16.08 |
SG Hillen (KLC) - SV Hullern (KLC) |
2:1 |
| Spiel 09 |
16.08 |
SV Bossendorf (KLB) - SV Illerhusen (KLB) |
3:1 |
| Spiel 10 |
16.08. |
DJK Spvgg. Herten (KLB) - SuS Bertlich (KLB) |
Nichtantritt Gast* |
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| * Den ersten Nichtantritt gab es auch bereits: SuS Bertlich sagte am frühen Freitagabend das B-Ligisten-Derby bei der DJK Spvgg. Herten ab. Dadurch ist die DJK Spvgg. bereits eine Runde weiter. |
| Die erste Runde des Krombacher-Kreispokals der Herren ist gespielt. Die ganz großen Überraschungen blieben noch aus, einen ersten Außenseitersieg gab es aber bereits: C-Ligist SG Horneburg hat B-Ligist SuS Hervest-Dorsten im Elfmeterschießen aus dem Wettbewerb geschossen. |
| 2. Runde: 16. August bis 10. September 2026 |
| (64 Mannschaften) |
| Spiel 11 |
01.09 |
ETG Recklinghausen (KLB) - TuS Henrichenburg (KLB) |
2:3 |
| Spiel 12 |
03.09 |
FC Spvgg. Oberwiese (KLB) - Teutonia SuS Waltrop (KLA) |
0:4 |
| Spiel 13 |
03.09 |
Eintracht Waltrop (KLB) - SC Reken (BL) |
0:8 |
| Spiel 14 |
01.09 |
ETuS Haltern - SV Schermbeck (OL) |
abgesagt |
| Spiel 15 |
03.09 |
SG Borken (KLB) - SF Stuckenbusch-Hochlarmark (KLA) |
3:2 |
| Spiel 16 |
03.09 |
SV Lippramsdorf (KLA) - VfB Hüls (BL) |
0:1 |
| Spiel 17 |
27.08 |
SV Altendorf-Ulfkotte (KLA) - FC Viktoria Heiden (BL) |
0:2 |
| Spiel 18 |
03.09 |
Sickingmühler SV (KLC) - DJK Sportfreunde Datteln (KLB) |
1:5 |
| Spiel 19 |
03.09 |
W Westfalia Langenbochum (BL) - Westfalia Gemen (LL) |
2:5 |
| Spiel 20 |
03.09 |
VfB Waltrop (KLA) - SuS Polsum (KLA) |
7:0 |
| Spiel 21 |
10.09 |
Spvgg. 98/08 RE (KLC) - Rot-Weiß Deuten (LL) |
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| Spiel 22 |
27.08 |
TuS 05 Sinsen (KLB) - Spvgg. Erkenschwick (OL) |
0:12 (0:4) |
| Spiel 23 |
03.09 |
Westfalia Vinnum (KLB) - SV Adler Weseke (KLA) |
4:1 |
| Spiel 24 |
16.08 |
Grün-Weiß Barkenberg (KLB) - TuS Velen (KLA) |
0:10 |
| Spiel 25 |
02.09 |
SC Marl-Hamm (KLA) - TuS Haltern (BL) |
1:4 |
| Spiel 26 |
03.09 |
SW Röllinghausen (KLA) - Genclikspor RE (KLA) |
6:8 n.E. (5:5) |
| Spiel 27 |
09.09 |
TSV Raesfeld (LL) - SV Dorsten-Hardt (LL) |
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| Spiel 28 |
03.09 |
SV Westerholt (KLB) - SC Herten (KLB) |
2:4 |
| Spiel 29 |
03.09 |
SG Horneburg (KLC) - Blau-Weiß Wulfen (KLA) |
0:25 |
| Spiel 30 |
03.09 |
DJK Germania Lenkerbeck (KLB) - SSV Rhade (KLB) |
2:1 |
| Spiel 31 |
01.09 |
Concordia Flaesheim (KLA) - SV SW Lembeck (LL) |
4:1 |
| Spiel 32 |
03.09 |
VfL Ramsdorf (KLA) - TuS Gahlen (BL) |
3:2 |
| Spiel 33 |
03.09 |
TSV Westerholt (KLB) - TuS Sythen (KLA) |
5:2 |
| Spiel 34 |
03.09 |
SV Bossendorf (KLB) - TSV Marl-Hüls (KLA) |
1:2 |
| Spiel 35 |
03.09 |
SW Meckinghoven (KLA) - SSC Recklinghausen (KLA) |
15:0 |
| Spiel 36 |
03.09 |
SF Nordvelen (KLC) - SG Suderwich (BL) |
0:3 |
| Spiel 37 |
15.09 |
RSV Borken (KLA)- BVH Dorsten (BL) |
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| Spiel 38 |
03.09 |
FC Marl (LL) - FC 96 Recklinghausen (LL) |
4:6 n.E (1:1) |
| Spiel 39 |
03.09 |
Kültürspor Datteln (KLA) - SV Borussia Ahsen (KLA) |
Nichtantritt Heim |
| Spiel 40 |
26.08 |
Grün-Weiß Erkenschwick (KLB) - SV Vestia Disteln (WL) |
0:10 |
| Spiel 41 |
03.09 |
DJK Spvgg. Herten (KLB) - Fenerbahce Marl (KLA) |
2:3 |
| Spiel 42 |
03.09 |
SG Hillen (KLC) - SV Hochlar 28 (BL) |
0:9 |
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Torreich fing die zweite Runde an: Schon zum Start – zeitgleich mit den Partien der ersten Runde – setzte sich der TuS Velen mit 10:0 bei GW Barkenberg durch. Und es ging danach munter weiter – auf Kosten der B-Ligisten: Westfalenligist Vestia Disteln siegte ebenfalls 10:0 bei GW Erkenschwick, Oberligist und Titelverteidiger Spvgg. Erkenschwick traf zwölf Mal beim TuS 05 Sinsen. Erste Überraschungen gab es aber auch bereits: So schlug in der ersten Runde C-Ligist SG Horneburg den eine Liga höher spielenden SuS Hervest-Dorsten nach Elfmeterschießen. Und auch in Borken brauchte es schon eine Entscheidung vom Punkt: Die DJK Germania Lenkerbeck hatte gegen den FC Marbeck am Ende die besseren Nerven und schnappte sich eines von zehn zu vergebenen Zweitrunden-Tickets.
A-Ligist BW Wulfen ließ gegen C-Ligist SG Horneburg gar nicht locker und schraubte das Ergebnis immer weiter nach oben. Endstand: 25:0 für die Gäste aus Dorsten! Auch die Torschützenliste liest sich rekordverdächtig. Elf verschiedene Spieler trafen für Blau-Weiß Wulfen. Überragender Mann war Sören Stauder, der gleich acht Tore erzielte. Damit dürfte der Angreifer nicht nur die neue Bestmarke für die meisten Treffer eines Spielers in einer einzigen Kreispokal-Partie aufgestellt haben. Zehn Tore weniger fielen in Datteln bei SW Meckinghoven, der A-Ligist siegte 15:0 gegen Ligakonkurrent SSC Recklinghausen. Ebenfalls deutlich wurde es bei der SG Hillen (0:9 gegen SV Hochlar 28), bei Eintracht Waltrop (0:8 gegen SC Reken) und beim VfB Waltrop (7:0 gegen SuS Polsum). Deutlich spannender waren dagegen andere Partien, unter anderem das Recklinghäuser Derby zwischen SW Röllinghausen und Genclikspor. Dreimal ging der Bezirksligist in Führung, dreimal glichen die Gäste aus – und drehten das Spiel dann ganz. Die Schwarz-Weißen kamen aber auch wieder zurück, glichen zum 5:5 aus und verloren dann doch im Elfmeterschießen. Ähnlich bitter verlief der Abend für den FC Marl. Im zweiten Aufeinandertreffen mit Ligakonkurrent FC 96 Recklinghausen gab es zwar nur wenige Tore, dafür aber reichlich Gesprächsstoff. Zwei Rote Karten gegen Marler Spieler und eine gegen die Bank der Recklinghäuser war die Bilanz der ersten Hälfte, später kam noch eine weitere gegen den FC 96 dazu. In Unterzahl kämpfte sich der FC Marl in der Schlussphase aber noch mal zurück, glich kurz vor Schluss aus. Im Elfmeterschießen war gegen den Vorjahresfinalisten dann dennoch Schluss, der FC 96 revanchierte sich für die Liganiederlage vier Tage vorher.
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| So lief unser Pokalspiel in der 2. Runde: |
| Keine 53 Tore – aber ein Dutzend |
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Spvgg. Erkenschwick gewinnt ein ungleiches Kreispokal-Spiel beimTuS 05 Sinsen mit 12:0. Der B-Ligist genießt den Abend in vollen Zügen. Selten lagen die Tipps vor einem Fußballspiel so weit auseinander wie vor dem Kreispokal-„Duell“ zwischen TuS 05 Sinsen und der Spvgg. Erkenschwick. Unter dem Spieltags-Post des TuS 05 in den sozialen Medien soll ein Witzbold ein 53:0 für den Oberligisten angekündigt haben. Sinsens Trainer Kevin Rudolph hoffte, seine Jungs würden einstellig verlieren. Skeptische Altherren-Fußballer aus Sinsener Reihen dagegen mutmaßten: Zwischen 20 und 40 Gegentreffer könnten es schon werden. Von derlei Prognosen ließen sich die Sinsener Kicker nicht beirren, der krasse Außenseiter war entschlossen, den Pokalabend in vollen Zügen zu genießen: Als die Erkenschwicker Fans beim Einlaufen rote Luftschlangen aufs Feld schossen, reckte Safak-Can Gülcemal aus dem Sinsener Trainerteam an der Bank sein Handy in die Luft – und ließ die Champions-League-Hymne erklingen. Und so schlimm wie befürchtet kam es für den B-Kreisligisten vor rund 150 Zuschauern, 115 zahlenden, dann auch nicht. Zwölfmal musste Schiedsrichter Tim Szymczak sein Kärtchen aus der Brusttasche ziehen und einen Treffer notieren. Erstmals in der 9. Minute, als Patrice Heisinger zum 0:1 einschoss. Und zum letzten Mal in der 90., in der Marius Lackmann den 0:12-Endstand besiegelte. Dazwischen lagen zehn weitere Treffer. Ben Berzen (14., 29.) und Lukas Matena (15.) trafen in der ersten Halbzeit. Nach dem Seitenwechsel schraubten Helbest Duski (50.), Oguz Karagüzel (54., 82., 83.), Elias Ouabbou (62.), Justin Lubkoll (73.) und Obed Ofori (74.) das Ergebnis in die Höhe.
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TuS 05 Sinsen - Spvgg. Erkenschwick 0:12 (0:4)
Spvgg.: Niklas Alter - Kamil Nugajev, Nico Pulver, Michael Marvin West (46. Justin Lubkoll) - Deniz Can Demir, Helbest Dubski, Marius Lackmann - Ben Berzen (46. Elias Abid Óuabbou), Patrice Yoann Heisinger (51. Oguz Karagüzel), Lukas Matena, Harrison Daniel Uchenna (70. Obed Ofori) - Trainer: Nassir Malyar Tore: 0:1 Patrice Yoann Heisinger (9.), 0:2 Ben Berzen (14.), 0:3 Lukas Matena (15.), 0:4 Ben Berzen (29.), 0:5 Helbest Dubski (50.), 0:6 Oguz Karagüzel (53.), 0:7 Elias Abid Óuabbou (62.), 0:8 Justin Lubkoll (72.), 0:9 Obed Ofori (74.), 0:10 Oguz Karagüzel (78.), 0:11 Oguz Karagüzel (83.), 0:12 Marius Lackmann (90.) Schiedsrichter: Tim Szymczak Zuschauer: 150 (BSA Obersinsen - KR) Besonderes Vorkommnis: Lukas Matena (Spvgg.) verschießt in der 89. Minute einen Foulelfmeter links neben das Tor |
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| 3. Runde, 24. September 2026 |
| (32 Mannschaften) |
| Spiel 45 |
24.09 |
Teutonia SuS Waltrop (KLA) - Spvgg. Erkenschwick (OL) |
| Spiel 46 |
24.09 |
Genclikspor RE (KLA) - Concordia Flaesheim (KLA) |
| Spiel 47 |
24.09 |
FC Viktoria Heiden (BL) - Sieger 21 |
| Spiel 48 |
24.09 |
Blau-Weiß Wulfen (KLA) - SC Reken (BL) |
| Spiel 49 |
24.09 |
Sieger 14 - VfB Hüls (BL) |
| Spiel 50 |
24.09 |
Westfalia Vinnum (KLB) - TSV Marl-Hüls (KLA) |
| Spiel 51 |
24.09 |
SG Borken (KLB) - DJK Germania Lenkerbeck (KLB) |
| Spiel 52 |
24.09 |
VfB Waltrop (KLA) - FC 96 Recklinghausen (LL) |
| Spiel 53 |
24.09 |
SV Hochlar 28 (BL) - Westfalia Gemen (LL) |
| Spiel 54 |
24.09 |
Fenerbahce Marl (KLA) - TuS Haltern (BL) |
| Spiel 55 |
24.09 |
Sieger 39 - TuS Henrichenburg |
| Spiel 56 |
24.09 |
TSV Westerholt (KLB) - SG Suderwich (BL) |
| Spiel 57 |
24.09 |
DJK Sportfreunde Datteln (KLB) - SW Meckinghoven (KLA) |
| Spiel 58 |
24.09 |
VfL Ramsdorf (KLA) - TuS Velen (KLA) |
| Spiel 59 |
24.09 |
Sieger 37 - SC Herten (KLB) |
| Spiel 60 |
24.09 |
Sieger 27 - SV Vestia Disteln (WL) |
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| So lief die 3. Pokalrunde: |
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| So lief unser Pokalspiel im Vorjahr: |
| Im Schongang in die nächste Runde |
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Da s Kreispokalspiel am Donnerstagabend (2. Oktober) an der Esseler Straße bot den rund 400 Zuschauern beste Unterhaltung. Schon nach drei Minuten zwang Dylan Nöllecke zu einer ersten Parade. Kurz darauf fiel das 0:1. Kemal Kafkas, der den leicht angeschlagenen Phil Britscho ersetzte und gegen den Ex-Klub 90 Minuten durchspielen durfte, hatte sich über die linke Seite durchgesetzt, legte den Ball zurück auf Cem-Ali Dogan, der aus 16 Metern mit einem präzisen Flachschuss traf (7.). Der auffällige Veron Osmani, der mit drei schönen Toren dem erfreulich fairen Pokalspiel (Schirri Hermann Schmidt zeigte nur eine gelbe Karte) irgendwie den Stecker zog. Beim 0:2 (12.) und 0:3 (20.) traf er mit ziemlicher Präzidion aus der Distanz direkt in den Torwinkel. Vor dem 0:4, das Mike Jordan per Kopf nach einem Freistoß erzielte (34.). Mit dem Pausenpfiff schnurrte Veron Osmani mit dem Treffer zum 0:5 seinen persönlichen Dreierpack (45.). Dass nach dem Wechael nur noch ein weiterer Treffer für die Gäste fiel (Cem-Ali Dogan machte nach 64 Minuten mit seinem zweiten Treffer zum 0:6 das halbe Dutzend voll), konnte Trainer Malyar verschmerzen.
Quelle: Stimberg-Zeitung
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SG Titania / Rot-Weiß Erkenschwick – Spvgg. Erkenschwick 0:6 (0:5)
SG Titania/RWE: N oellecke - Tenboli (46. Aaron Philipp Breilmann), Drögehoff, Verstege, Dusyak, Plumpe, Talia (65. Spriesterbach), Kleerbaum, Niclas Klemm (71. Stegemann), Malte Hachmann (68. k.A. - Nr.29), Göttken (65. Kamgaing) - Trainer: Andreas Klemm Spvgg.: Marcel Müller - Mike Jordan (46. Dzenan Pilica), Michael-Marvin West (46. Ole Overhoff), Mehmet Kemal Kafkas (74. Lukas Matena), Anis El Hamassi - Luis Oliver Schultz, Dylan Pires (73. Denis Frij), Bajrush Osmani, Veron Osmani (70. Marius Lackmann) - Elmar Skrijelj, Cem-Ali Dogan - Trainer: Nassir Malyar Tore: 0:1 Cem-Ali Dogan (7.), 0:2 Veron Osmani (13.), 0:3 Veron Osmani (20.), 0:4 Mike Jordan (34.), 0:5 Veron Osmani (45.), 0:6 Ole Overhoff (63.) Schiedsrichter: Hermann Schmidt Zuschauer: 400 (Sportplatz an der Esseler Strasse - NR) |
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| Achtelfinale: 15. Oktober 2026 |
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| Spiel 61 |
15.10.2026 |
Sieger 54 - Sieger 47 |
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| Spiel 62 |
15.10.2026 |
Sieger 53 - Sieger 29 |
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| Spiel 63 |
15.10.2026 |
Sieger 45 - Sieger 55 |
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| Spiel 64 |
15.10.2026 |
Sieger 43 - Sieger 51 |
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| Spiel 65 |
15.10.2026 |
Sieger 50 - Sieger 52 |
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| Spiel 66 |
15.10.2026 |
Sieger 44 - Sieger 46 |
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| Spiel 67 |
15.10.2026 |
Sieger 48 - Sieger 58 |
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| Spiel 68 |
15.10.2026 |
Sieger 57 - Sieger 56 |
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| So lief unser Pokalspiel im Vorjahr: |
| Spvgg. schlägt SC Herten glanzlos |
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Mit 3:0 setzt sich die Spvgg. Erkenschwick im Kreispokal-Achtelfinale gegen den SC Herten durch. Der A-Ligist hält aber gut mit und hat die große Chance zum Ausgleich. Was wäre gewesen, wenn Torwart Niklas Alter Tarik Benchammas Volley kurz vor der Halbzeitpause nicht sensationell aus der Ecke gefischt hätte? Der Hertener Stürmer hatte in der 42. Minute die große Chance zum Ausgleich gegen die Spvgg. Erkenschwick. Doch so ging am Donnerstagabend (23. Oktober) mit 0:1 in die Pause des des Kreispokal -Achtelfinals. Am Ende stand ein relativ glanzloser 3:0-Sieg für Oberligist Erkenschwick gegen A-Ligist SC Herten. Im ersten Durchgang hielt der Gastgeber gegen den vier Klassen höheren Gegner aber gut mit. Bis zum 0:1 hatte einzig Lukas Matena nach zehmn Minuten eine gute Chance. Doch in Minute 25 war der Bann gebrochen. Dario Biancardi wurde freigespielt, ging alleine auf das SC-Tor zu und verwandelte sicher zum 0:1.
D och die Führung beflügelte die Erkenschwicker nicht wirklich. Immer wieder versuchte der Oberligist Bälle zu chippen, was auf den völlig nassen Kunstrasen am Paschenberg nicht die beste Idee war. In Hälfte zwei machte die Spielvereinigung es besser, spielte konsequenter nach vorne und kam auch zu mehr Chancen. Durch Lukas Matena mit dem Kopf nach Flanke von Dario Biancardi (62.) und Cem-Ali Dogan (67.) wurde es auch ergebnistechnisch deutlicher mit 3:0.
Quelle: Stimberg-Zeitung
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SC Herten - Spvgg. Erkenschwick 0:3 (0:1) Her ten: Leon Ermisch - Tom Kiel (C), Noel Galoska, Dennis Furgoll (86. Dennis Furgoll), Jonas Vöcklinghaus, Leon Buczilowski (62. Jan Schubert), Yunos Yesil, Tim Helwig, Sebastian Kreutzberg (70. Clemens Klinger), Jan-Luca Dörenberg, Tarik Benchamma (83. Miguel Manuel) - Trainer: Christian Kopse Spvgg.: Niklas Alter - Phil Britscho (46. Anis El Hamassi), Mike Jordan (C), Ole Jasper Overhoff, Michael-Marvin West - Dario Biancardi, Bajrush Osmani (69. Amin Bouchra), Veron Osmani (46. Barbaro Inan), Dzenan Pilica (46. Marius Lackmann) - Cem-Ali Dogan (73. Denis Frij), Lukas Matena - Trainer: Nassir Malyar Tor: 0:1 Dario Biancardi (25.), 0:2 Lukas Metana (62.), 0:3 Cem-Ali Dogan (67.) Schiedsrichter: Felix Maluck Zuschauer: k. A. (Kunstrasenplatz Paschenberg) |
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| So lief das Achtelfinale im Vorjahr: |
Das Viertelfinale des Krombacher Kreispokals war nach über drei Monate endlich komplett. Die Partie SC Reken gegen FC 96 Recklinghausen, ein Duell zweier Bezirksligisten, wurde zweimal verschoben, am Samstag (7. Februar) war es dann soweit – und die Partie endete spektakulär.
Bereits Ende Oktober stand der erste Viertelfinalist fest – und anders als zuvor vermutet, war es nicht ein Bezirksligist: Der SV Hochlar 28 scheiterte bei der DJK Sportfreunde Datteln, unterlag dem B-Ligisten mit 1:2.
Es war nicht die einzige Überraschung in der vierten Pokalrunde. Zeitgleich schlug damals nämlich auch der ebenfalls in der B-Liga spielende SV Illerhusen den A-Ligisten Concordia Flaesheim (6:3) und warf damit das vierte Topteam der Kreisliga A1 aus dem Wettbewerb.
Kurz darauf gab es direkt den nächsten Erfolg eines vermeintlichen Underdogs: A2-Topteam Teutonia SuS Waltrop schlug Bezirksligist TuS Haltern am See (1:0).
Anfang Februar 2026 wurde mit der Partie zwischen dem FC 96 Recklinghausen und dem SC Reken das letzte Achtelfinale ausgetragen. In der Nachspielzeit traf der FC 96 noch zum 2:2-Ausgleich und setzte sich dann im Elfmeterschießen durch – ein Kraftakt vom Bezirksligisten, der den Weg ins Viertelfinale ebnete.
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| Viertelfinale: von 26. Februar bis 11. März 2026 |
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| Spiel 69 |
26.02 |
DJK Sportfr. Datteln (KLB) - FC 96 Recklinghausen (BL) |
2:5 (1:3) |
| Spiel 70 |
04.03 |
Rot-Weiß Deuten (LL) - Spvgg. Erkenschwick (OL) |
1:2 (0:1) |
| Spiel 71 |
05.03 |
FC Marl (LL) - SV Vestia Disteln (WL) |
5:4 n.E. (0:1/1:1) |
| Spiel 72 |
11.03 |
SV Illerhusen (KLB) - Teutonia SuS Waltrop (KLA) |
1:3 (1:1) |
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| So lief unser Pokalspiel: |
| Der Titelverteidiger ist raus |
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Im Vie rtelfinale des Kreispokals unterlag der SV RW Deuten am Mittwochabend in einem chancenarmen Spiel der Spvgg. Erkenschwick. Titelverteidiger gegen Oberligisten. Die Paarug Rot-Weiß Deuten gegen Spvgg. Erkenschwick war klangvoll, doch auf dem Platz brachte die Neuauflage des Vorjahres-Halbfinals kein Feuerwerk. Dabei begann die Partie aus Sicht der Erkenschwicker Gäste ideal. Nicht mal zwei Minuten waren gespielt, da zeigte Marco Damm auf den Punkt. Deutens Nuno El-Dorr kam zu spät, traf Spvgg-Kapitän Andreas Ovelhey. Den folgenden Strafstoß verwandelte Michael West sicher unten links (2.). Auf dem Platz war der Landesligist wenig geschockt vom frühen Rückstand und hielt am Matchplan fest. Defensiv ließen die Deutener nichts zu, doch offensiv kam ebenfalls wenig zu Stande. Nach dem Seitenwechsel kam Deuten mit viel Elan zurück ins Spiel, schaffte es aber weiterhin nicht, die gutstehende Gäste-Defensive zu knacken. Torchancen aus dem Spiel heraus waren auf beiden Seiten Mangelware. So musste also der ruhende Ball her. Eine Ecke von Barbaros Inan landete auf dem Kopfvon Torschütze West und der nickte ins lange Eck ein zum 0:2 (56.).
Beinahe hätten die Gäste auch früh den Deckel drauf gemacht, doch Dylan Pires scheiterte nach toller Vorarbeit von Dario Biancardi frei vor Deutens-Schlussmann Philipp Amft (74.). In der Nachspielzeit kam dann Deuten nochmal heran, der Anschlusstreffer von Henrik Löbler fiel aber deutlich zu spät (90.+3). Kurz darauf beendete Schiedsrichter Damm das Spiel.
Quelle: Stimberg-Zeitung
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SV Rot-Weiß Deuten - Spvgg. Erkenschwick 1:2 (0:1) De uten: Philipp Amft - Till Goecke, Christoph Kasak , Robin Pötter , Dogan Yildiz - Jonas Goeke, Timo Haarmann (74. Ben Beisenbusch), Pascal Hingst, Hendrik Christian Löbler - Mahmoud Nuno El-Dorr (71. Tarek El Meshai), Moritz Nötzel (71. Kevin Tshimanga-Dilangu) - Trainer: Lukas Große Puppendahl Spvgg.: Niklas Alter - Henry Haferkorn, Michael-Marvin West (65. Luis Oliver Schultz), Andreas Ovelhey, Ole Jasper Overhoff - Dario Biancardi , Amin Bouchra (59. Yehor Koniuchenko), Veron Osmani (59. Marius Lackmann), Dylan Pires (77. Brightney Igbinadolor) - Barbaros Inan, Lukas Matena - Trainer: Nassir Malyar  Tore: 0:1 Michael-Marvin West (2. Foulelfmeter), 0:2 Michael-Marvin West (56.), 1:2 Hendrik Christian Löbler (90.+3) Schiedsrichter: Marcel Damm (Haltern) Zuschauerzahl: 250 (Sportgelände am Bahndamm - KR) Gelbe Karten: Pascal Hingst, Christoph Kasak, Robin Pötter - Lukas Matena, Dario Biancardi, Besonderes Vorkommnis: Gelbe Karte für Trainer Nassir Malyar (Spvgg) in der 79. Minute wegen meckern |
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| So lief das Viertelfinale: |
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Das Viertelfinale im Kreispokal ist beendet – und hat alles geliefert, was diesen Wettbewerb ausmacht: ein Elfmeterschießen, ein Tor in letzter Minute und auch Favoritensiege.
Der erste Halbfinalist im Krombacher Kreispokal stand am 26. Februar 2026 fest: Der FC 96 Recklinghausen meisterte die Hürde beim B-Ligisten DJK Sportfreunde Datteln mit 5:2 (3:1) - allerdings glanzlos. Denn: So deutlich, wie es das Ergebnis aussagt war das Spiel bei weitem nicht.
Deutlich enger verlief das Duell zwischen Titelverteidiger Rot-Weiß Deuten aus der Landesliga und dem klassenhöheren Oberligisten Spvgg. Erkenschwick. Am Ende setzte sich der Favorit mit 2:1 durch.
Im Halbfinale treffen die Erkenschwicker auf den FC Marl. Der Landesligist rettetee sich gegen den Westfalenligisten SV Vestia Disteln in letzter Sekunde ins Elfmeterschießen. In der Nachspielzeit fiel der Ausgleich, wenig später war Schluss. Vom Punkt behielt Marl die Nerven und gewann mit 5:4.
Im letzten Viertelfinale hatte A-Ligist Teutonia SuS Waltrop die unangenehme Hürde SV Illerhusen überstanden und komplettierte das Kreispokal-Halbfinale. Spätestens nach dem 3:1-Erfolg beim Überraschungsteam war die Marschroute von Trainer Tim Braun eindeutig: "Wer im Halbfinale steht, der will auch ins Finale. Da gibt es keine Alternative." Zuvor hatte sein Team über 90 Minuten eine reife und weite Strecken abgeklärte Vorstellung abgeliefert. Im Halbfinale wartet der Ex-Klub des Trainers mit dem Bezirksliga-Spitzenteam FC 96 Recklinghausen.
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| Halbfinale: 22.April + 29. April 2026 |
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| Spiel 73 |
22.04 |
Teutonia SuS Waltrop (KLA) - FC 96 Recklinghausen (BL) |
0:2 (0:0) |
| Spiel 74 |
29.04 |
FC Marl (LL) - Spvgg. Erkenschwick (OL) |
0:1 (0:1) |
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| So lief das 1. Halbfinale: |
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Der FC 96 Recklinghausen stand nach nach einem 2:0-Sieg bei Teutonia SuS Waltrop im Kreispokal-Finale. Ein Klassenunterschied war aber nur selten zu erkennen.
Denn ein Feuerwerk war es sicherlich nicht, das die Gäste aus Recklinghausen vor rund 280 Zuschauern im Waltroper Sportzentrum Nord abrissen. Stattdessen spielte der FC 96 mit viel Routine - und schlug in den entscheidenden Momenten eiskalt zu. Die perfekte Volleyabnahme von Okan Saritas aus der 69. Minute nach einem zuvor von Teutonia-Keeper Kevin van Holt abgewehrten Schuss war erst der dritte nennenswerte Abschluss der Recklinghäuser im Spiel. Einer, der aber zur Führung reichte. Milan Sekulic, erst kurz vor der Halbzeitpause für Tore Enstipp eingewechselt, avancierte zur wohl entscheidenden Figur auf dem Spielfeld. Mit ihn bekam das Offensivspiel des Favoriten deutlich mehr Dynamik. In der Entstehung des Führungstores war er beteiligt, den Treffer zum 2:0 in der 74. Minute erzielte er selbst.
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| So lief das 2. Halbfinale: |
| Pokalhalbfinale ohne Glanz |
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Mit Einsatz und Disziplin: Die Spvgg. Ertkenschwick bezwingt den FC Marl im Halbfinale des Kreispokals. Der Oberligist bleibt defensiv stabil und nutzt eine frühe Chance. Ke in Abend für Fußball-Romantiker, kein Abend für Fußball-Feinschmecker: Ohne Glanz ist die Spvgg. am Mittwochabend ins Kreispokalfinale eingezogen. Der Oberligist gewann beim klassentiederen FC Marl dennoch verdient mit 1:0 (1:0). Die Hausherren hatten in den 90 Minuten plus Nachspielzeit einfach zu wenig Torgefahr entwickelt. Das Tor des Abends hatte Dylan Pires erzielt (23.). West war aus der eigenen Hälfte nach vorne gestoßen. Er gab den Ball weit in die Spitze, wo er an Freund und Feind vorbeirutschte. Der Torschütz war den entscheidenen Schritt als Marl Torhüter Florian Kraft und traf technisch sehenswer aus kurzer Distanz zum 1:0. Quasi mit der letzten Aktions fing sich Marls Jan-Niklas Kaiser auch noch die Gelb-Rote Karte ein, weil sich Schiedsrichter Roger Roy Gad provozierte fühlte.
Quelle: Stimberg-Zeitung
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FC Marl - Spvgg. Erkenschwick 0:1 (0:1) Marl : Florian Kraft - Maurice Rottenberg (70. Gökhan Turan), Roque Sartory, Paul Wilhelm, Michael Zoladz (46. Fabian Kudlek) - Niklas Baf, Oguzhan Inam, Tyler Marquardt (46. Jan-Niklas Kaiser ), Kim Völkel- Phil Janicki, Tyler Mehnert - Trainer: Thomas Falkowski Spvgg.: Niklas Alter - Mike Jordan, Ole Overhoff, Michael-Marvin West - Dario Biancardi (46. Dzenan Pilica), Marius Lackmann, Dylan Pires (85. Anis El Hamassi), Luis Oliver Schultz (90.+3 Lian Licina) - Barbaros Inan, Yegor Koniuchenko, Ludger Matena (80. Bajrush Osmani) - Trainer: Nassir Malyar Tor: 0:1 Dylan Pires (23.) Schiedsrichter: Roger Roy Gad Zuschauer: 500 (Sportanlage an der Hagenstrasse - KR) Gelb-Rote Karte: Jan-Niklas Kaiser (FC Marl) in der 90.+6 Minute wegen meckern |
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Erneut findet der Kreispokal-Finaltag beim VfB Hüls statt – mit einer großen Änderung. Diesmal kommen auf den Verein vom Badeweiher drei Spiele zu.
Der große Endspieltag im Krombacher-Kreispokal steht - und er beschert Ausrichter VfB Hüls mehr Arbeit als zunächst gedacht. Im Evonik-Sportpark finden am Donnerstag, 14. Mai (Christi Himmelfahrt), nicht nur die Pokalfinals der Frauen und Männer statt. Anders als im vergangenen Jahr stehen am Badeweiher gleich drei Partien in Folge auf dem Programm. Der Fußballkreis Recklinghausen Recklinghausen hat zusätzlich ein Spiel um den dritten Platz zwischen Kreisligist Teutonia SuS Waltrop und Landesligist FC Marl angesetzt. Hintergrund: Als einer der mannschaftsstärksten Fußballkreise in Westfalen steht dem FLVW-Kreis Recklinghausen ein starker Startplatz im Verbandspokal zu. Diesen kann Pokalspielleiter Erhard Korinth nicht einfach an die beiden Finalisten FC 96 Recklinghausen und Spvgg. Erkenschwick vergeben. Das steht seit dem 3. Mai endgültig fest. Die Recklinghäuser haben die Meisterschaft in der Bezirksliga 9 gesichert und sind damit automatisch für den Westfalenpokal qualifiziert - wie alle Meister im überkreislichen Fußball, die vom Verband einen Startplatz erhalten. Damit hat Oberligist Spvgg. Erkenschwick seinen Platz im Verbandspokal bereits vor dem Finale sicher. zusätzlich qualifiziert sich nun auch der Drittplatzierte des Recklinghäuser Kreispokals. |
| Spiel um Platz 3 am 14. Mai 2026, 12 Uhr (Badeweiher Marl) |
| Hinweis:Ob das Spiel um Platz drei ausgetragen wird, hängt immer davon ab, ob der Kreis zwei oder drei Vertreter für den Westfalenpokal entsenden wird. Denn der Sieger dieser Partie hätte sich dann auch für die nächste Pokalebene qualifiziert. Sind es aber nur zwei, dann entfällt die Begegnung. |
| Spiel 75 |
Teutonia SuS Waltrop (KLA) - FC Marl (LL) |
2:5 n.E. (1:1) |
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Me hr Pokal-Dramatik geht kaum: In allerletzter Sekunde gleicht der FC Marl im Spiel um Platz drei aus. Danach versagen Teutonia SuS Waltrop die Nerven. Im Elfmeterschießen ist das kleine Finale um den Kreispokal entschieden worden: Der favorisierte Landesligist FC Marl setzte sich im Spiel um Platz drei mit 5:2 (1:1, 0:0) gegen Teutonia SuS Waltrop durch und buchte das Ticket für die Reilnahme am Westfalenpokal. Marls Schlussmann Jonas Gröner untermauerte mit zwei gehaltenen Elfern seinen Ruf als Penalty-Killer.
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| Kreispokalendspiel am 14. Mai 2026, 16 Uhr (Badeweiher Marl) |
| Spiel 76 |
FC 96 Recklinghausen (BL) - Spvgg. Erkenschwick (OL) |
5:6 n.E. (1:1) |
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| Kein Feiertag für Fenni |
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Die Spvgg. Erkenschwick ist nach dem 6:5-Finalsieg im Elfmeterschießen gegen den FC 96 Recklinghausen Kreispokalsieger. Reda Fenni wird zur tragischen Figur.
Erst himmelhochjauchzend, dann zu Tode betrübt. Für Reda Fenni wird Christi Himmelfahrt 2026 als ein Tag des Wechselbads der Gefühle in die Geschichte eingehen. Da bringt der Marokkaner den bereits feststehenden Bezirksliga-Meister FC 96 Recklinghausen nach 56 Minuten im Finale des Krombacher-Kreispokals mit 1:0 in Führung. Doch am Ende nütz das alles nichts. Oberligist Spvgg. Erkenschwick hat nämlich mit einem 6:5 nach Elfmeterschießen den Titel eingesackt. Und dass das sicher nicht unverdient war, darüber herrschte weitgehend Einigkeit. Allerdings auch in der Analyse, dass die Recklinghäuser vor allem in kämpferischer Hinsicht eine ordentliche Partie ablieferten und nach dem Führungstreffer durch Fenni sogar auf einen Sieg hoffen durften. Freilich konnte sich die Mannschaft von Trainer Mustafa Kuzukovic nur kurz über die Fuhrung freuen. Gegen die Kopfballstärke von Andreas Ovelhey war nach 63 Minuten kein Kraut gewachsen. Der sichere 96-Keeper Rafael Hester war in dieser Szene chancenlos - 1:1. Und so kam es am Badeheiher in Hüls, wo rund 750 Zuschauer den kommenden Finaltag vor Ort beobachten, zur Entscheidung durch Elfmeterschießen. Nahezu alle Strafstöße waren dann ein Lehrbeispiel dafür, wie man aus elf Metern Nervenstärke unter Beweis stellt. Für 96 begann Milan Sekulic, der ebenso kernig und satt verwandelte wie danach Marku Onucka, Marcl Ryczak und Moody Chana. Doch die "Schwicker" gaben sich ebenso keine Blöße. Bajrush Osmani, Mike Jordan, Dario Biancardi und Yehor Konyuchenko hämmerten das Leder ebenfalls staubtrocken ins Netz, bis es 5:5 stand. Und dann kam Reda Fenni Fenni. Während des Spiels noch eiskalt, tippelte es verunsichert nun an - und schoss neben das Tor. Da ließ sich Michael West nicht zweimal bitten: 6:5 - zum sechsten Mal wird am Stimberg somit ein Kreispokal gefeiert.
Quelle: Stimberg-Zeitung
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FC 96 Recklinghausen - Spvgg. Erkenschwick 5:6 n.E (0:0/1:1) FC 96: Rafael Hester - Moody Chana, Jovica Cirkovic, Abdessamad Moughli (59. Philipp Rößler, 73. Enes Kacar), Okan Saritas (76. Mladen Trisic) - Jovica Cirkovic (63. Marko Milovanovic), Smail Rafa, Milan Sekulic - Marko Onucka, Marcel Rene Ryczak, Reda Fenni - Trainer: Marko Nilovanovic Spvgg.: Niklas Alter - Mike Jordan, Andreas Ovelhey, Ole Overhoff, Michael-Marvin West - Dario Biancardi, Marius Lackmann (71. Bajrush Osmani), Dylan Pires, Luis Oliver Schultz (58. Dzenan Pilica) - Brightney Igbinadolor (78. Yehor Konyuchenko), Lukas Matena - Trainer: Nassir Malyar Tore: 1:0 Reda Fenni (74.), 1:1 Andreas Ovelhey (63.) Verlauf Elfmeterschießen: 1:2 Milan Sekulic, 2:2 Bajrush Osmani, 2:3 Marko Onucka, 3:3 Mike Jordan, 3:4 Marcel Rene Ryczak, 4:4 Dario Biancardi, 4:5 Moody Chana, 5:5 Yegor Konyuchenko, Reda Fenni schießt neben das Tor, 5:6 Michael-Marvin West Schiedsrichter: Ole Richter (Datteln) Zuschauer: 750 (Evonik Sportpark I in Marl - NR) |
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| ESV-Torschützen im Kreispokal 2025/2026 |
| Insgesamt elf Spieler erzielten die 17-ESV-Kreispokaltreffer in die Pokalspielzeit: |
- 3 Tore: Veron Osma
ni, Michael-Marvin West,
- 2 Tore: Lukas Matena, Cem-Ali Dogan,
- 1 Tor: Brighney Igbinadolor (Foto), Dzenan Pilica, Mike Jordan, Ole Overhoff, Dario Biancardi, Dylan Pires, Andreas Ovelhey.
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| zum Kreispokal 2024/2025 |
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Quellenverzeichnis:
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